Sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung
Definierte und hohe Partikelanzahlkonzentration
Durch Variation des Düsenvordrucks, der Anzahl der zugeschalteten Düsen und der Aerosoltemperatur (außer beim ATM 241) kann sowohl die Partikelproduktionsrate als auch die Partikelgrößenverteilung eingestellt werden
Applikationen:
Erzeugung von Tracerpartikeln
Abnahmemessung von großen rein-raumtechnischen Anlagen
Großer Dynamikbereich bei der Partikelgröße: 0,2 bis 40µm (mit einem Sensor), mehrere Messbereiche auswählbar
Weiter Konzentrationsbereich: bis 104Partikel/cm³ - ideal für Filtertestmessungen
Optimierte Messraumgestaltung - kein Randzoneneinfluss, vernachlässigbarer Einfluss der Gaußverteilung des Lasers
Zählwirkungsgrad >50% bereits bei 0,2µm
Hohe Empfindlichkeit durch bewährte
Laserdiode (lange Lebensdauer von 20.000h)
Hervorragende Auflösung durch
Vielkanalanalyse mit max. 128 Klassen
Mobil und flexibel – Sensor- und Auswerteeinheit in einem kompakten Gehäuse kombiniert
Keine Annahme einer Verteilungsfunktion - wichtig für Messung multimodaler Verteilungen
Inkl. nutzerfreundlicher und umfassender Windows kompatibler Steuerung- und Auswertesoftware PASWin
Einfache Ansteuerung einer Probenahmeumschalteinheit (SYS 520) in Verbindung mit der Auswertesoftware PASWin, z.B. für automatisierte Messungen des Fraktionsabscheidegrades
Applikationen:
Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen (Spray, Staub, Pulver)
Frei festlegbare Signal-Schwellwerte und Zählratengrenzen
Frei konfigurierbarer Alarmausgang
Applikationen:
Detektion von Verunreinigungen/Inhomogenitäten in
Polymerschmelzen: Black Spots, Gelteilchen, unaufgeschmolzenes Granulat,
Luftblasen, schlecht dispergierte Additive
Kontinuierliche Qualitätsüberwachung von Extrusionsprozessen
Optimierung von Prozessparametern/Extrusionsbedingungen und Extruderkonfigurationen
Gerätedisplay für Überwachung und Nachregelung der Isokinetik
Rechteckige Probenahmesonde SYS 529 Genauere Probenahme Die runde Bauform der Sonde verursacht einen systematischen Fehler bei der Probenahme. Durch die Geometrie der runden Sonde ist bei konstanter Scanngeschwindigkeit die Messzeit über dem Sondenquerschnitt unterschiedlich. Bei der rechteckigen Bauform kann dieser Fehler nicht auftreten.
Exaktes Scannen bis in die Filterecken Das Abscannen in Filterecken ist mit der neuen Bauform kein Problem mehr.
Ausrüstung entsprechend der EN-Norm für Reinräume und zugehörige Bereiche Rechtecksonden werden vorgeschrieben in DIN EN ISO 14644, Teil 3, wo Prüfverfahren zur Reinraumklassifizierung erläutert werden. Viele Anwender setzen sie daher heute ein.
Scan-Geschwindigkeit Die Scan-Geschwindigkeit bei der Rechtecksonde ist auf Grund der geringeren Sondenbreite in Scan-Richtung geringer als bei runden Sonden. Da die Sondenbreite quer zur Scan-Richtung aber wesentlich breiter ist, müssen weniger Bahnen über die Filterfläche abgefahren werden.
Der Ultraschall-Desintegrator UDS 751/UP 200S beruht auf einem
innovativen technischen Konzept, das eine Reihe von Vorteilen bietet:
Vorteil 1: Eine
neuartige Elektronik mit höchstem Wirkungsgrad von >90% macht eine
kompakte Bauform möglich. Dadurch kann Laborfläche eingespart werden,
weil kein separater HF-Generator und Anschlusskabel den Labortisch
verstellen. Die einfach zu handhabenden Bedienelemente und die zu
beschallende Probe befinden sich in einem Blickfeld. Vorteil 2: Mit dem
neuen 24-KHz-Schwingsystem wurden im Vergleich zu anderen
20-KHz-Systemen die aktuellen arbeitsmedizinischen Erkenntnisse, die
durch TÜV-Gutachten belegt sind, berücksichtigt. Es wird durch den
höheren Abstand zur Hörschwelle vermieden, dass hörsensible Personen
durch den Ultraschall belästigt werden.
Vorteil 3: Das
realisierte technische Konzept garantiert höchste Zuverlässigkeit,
Leerlauf- und Kurzschlusssicherheit, eine sichere Arbeitsweise sowie
exakte Einhaltung der eingestellten Amplitude unter allen praktischen
Anwendungsbedingungen. Das gilt für eine breite Palette von Sonotroden,
auch dann, wenn diese durch Kavitation - infolge starker Belastung -
Verschleißerscheinungen zeigen. Durch das verwendete Material wird eine
lange Nutzungsdauer der Sonotroden gewährleistet.
Vorteil 4: Mittels
einer neuartigen Frequenz-Abtastung wird die Startphase
des Sonotroden-Schwingens optimiert, auch für den Fall, dass
bereits großer Materialverschleiß nach langer Betriebsdauer aufgetreten
ist.
Vorteil 5: Die
die Flüssigkeit beschallenden Sonotroden sind schnell und unkompliziert
austauschbar. Das Gerät ist gegen von unten aufspritzende Flüssigkeiten
geschützt.
Sedimentationsanalyse nach ISO 8486-2, ISO 6344-3 sowie FEPA 43-D-T3 und FEPA 42-D-T3
Automatisierte Analysendurchführung
Nutzerfreundliche Software (USSWin) mit Darstellung, Aufbereitung und Verwaltung der Messdaten
Ausstattung des Gerätes mit einem seriellen Standardinterface
Applikationen:
Charakterisierung von Körnungen aus Elektrokorund und Siliziumcarbid - dient
zur Ermittlung von Kenngrößen der Partikelgrößenverteilung des Materials
Die
Prüfvorschriften sind Bestandteil des FEPA-Standards 43-D (Körnungen aus
Elektro-korund und Siliziumcarbid für Schleifmittel auf Unterlagen), Teil 3:
Prüfung der Mikrokörnungen P 240 bis P 2500
sowie des FEPA-Standards
42-D (Körnungen aus Elektro-korund und Siliziumcarbid für Schleifkörper aus
gebundenem Schleifmittel), Teil 3: Prüfung der Mikrokörnungen F 230 bis F 1200
Sedimentationsanalysen in anderen Bereichen der Qualitätssicherung
Messungen sowohl nach EN 779 als auch nach ASHRAE 52.2 möglich
Prüfkanalsegmente verschiebbar und drehbar
Universelles Filterhalterungssystem
Online-Gewichtsbestimmung des Staubgenerators
Zusätzlicher Staubgenerator für ISO 12103-Prüfstaub verfügbar
Hoher Automatisierungsgrad, weitestgehend automatisierte Testläufe mit durchgehender Bedienungsführung durch alle Tests, Datenverarbeitung und Protokollerstellung
konstante Prüfbedingungen nach EN 1822-4 durch automatischen Prüfablauf
effektive Prüfung größerer Stückzahlen
automatische Prüfprotokollerstellung als Qualitätsnachweis bei der Filterfertigung - auch für die kostengünstige Prüfstandsversion mit manueller Prüfung
flexibel einsetzbar für wechselnde Filterabmessungen
kundenspezifische Daten- bzw. Prüfprotokolle möglich.
komfortable Steuerungs- und Datenerfassungssoftware AFS150Win
Zeitsparende, reproduzierbare Ermittlung des Ölgehalts nach Ölabscheider im Blow-By von Hubkolbenmotoren
Aufnahme von zwei unterschiedlichen Absolutfiltern möglich. Auswahl nach Volumenstrom und Filterbeladung:
Filterronde mit d = 110 mm oder
Filterpatrone mit d = 65 mm, L = 93 mm
Zwei unabhängige Strecken: Bypass und Messen. Einfahren zum Betriebspunkt über die Bypass-Strecke und Messung über die Mess-Strecke. Unerwünschte Filterbeladung wird so vermieden.
Schalten zwischen beiden Strecken mittels pneumatischer Kugelhähne; Besonderheit: Schaltung manuell oder automatisch (über vorgegebener Zeit oder nach Differenzdruck)
Beheizbarer Absolutfilterhalter zur Vermeidung von Kondensation (bis 110 °C)
Anzeige von Differenzdruck über den Absolutfilter (Information über Filterbeladung)
Anzeige von Blow-By-Temperatur und Absolutfiltertemperatur
Gerätesteuerung über Internet-Browser
Einfach zu bedienendes, robustes, platzsparendes Design
Applikationen:
Gravimetrische Bewertung von Ölnebelabscheidern von
Kurbelgehäuse-Entlüftungen bei Verbrennungsmotoren durch Bestimmung des
Ölgehalts im Blow-By
Kalibrierung von Aerosolgeneratoren
Steuerung u. Datenerfassung von Geräten u. Prüfstanden
Direkte Datenübertragung auf den Partikelzähler durch drahtgebundene (RS232/485, USB) sowie drahtlose Verbindung (Bluetooth, WLAN)
Simultanes Messen mit 2 oder mehreren Partikelzählern
Realtime Messdaten-Aufzeichnung, -Auswertung und –Darstellung
Multitasking-fähige Windows-Applikation
Durchgängig validierbar vom Protokoll-Ausdruck (Drucker-Streifen) oder Display des Partikelzählers bis zur Auswertungs-Tabelle anhand eines Excel-Arbeitsblattes
Bei Nutzung des eigenen Protokoll-Ausdrucks sind Daten durchgängig nicht antastbar, Konsistenz beweisbar.
Interne Berechnungen der statistischen Kenngrößen (Mittelwerte, Konfidenz-Intervalle)
Frei konfigurierbare Zeit-Intervalle (Stabilisierungs-, Probenahme-/Mess- und Pausen-Zeiten, Wiederholungs-Messungen)
Schnittstelle zu MS Office (Word, Excel) durch dynamischen Daten-Austausch (DDE) zum automatisierten Zusammensetzen des ganzheitlichen Protokolls mit Möglichkeiten zur eigenen Formatierung/Hinzufügen von Fotos (Strömungs-Visualisierung, Problem-Stellungen etc.)
a.
Hardware auf Vollständigkeit prüfen b. Eingabe aller zur Messung
gehörenden Daten, welche gespeichert werden und später auf dem Protokoll
erscheinen c. Aufstellen der Musterlasten und Aerosolausströmer
im Schutzbereich
2.
Inbetriebnahme:
a. Inbetriebnahme des
Aerosolsystems b. Nullmessung (optional) c. Das System wird
auf die Referenzquellstärke eingestellt d. Durchführen einer
Quellstärkemessung, die als Referenzpunkt für die komplette Messung
dient e. Schutzbereich festlegen (manuell)
3. Lasteintrag von außen:
a.
Nullmessung (optional) b. Messung aller in der Norm festgelegten
Messpunkte unter Lasteintrag von außen
4. Lasteintrag von innen:
a.
Nullmessung (optional) b. Messung aller in der Norm festgelegten
Messpunkte unter Lasteintrag von innen
5. Auswertung
a. Messung ist beendet b.
Schutzklasse des OP-Raumes wird ermittelt c. Protokoll wird
dargestellt
Führung des gesamten Ansaugvolumenstromes des Partikelzählers von der Probenahmestelle zur Messung
Konstanter, reproduzierbarer Probenvolumenstrom auch unter wechselnden Betriebsbedingungen
Verdünnung des Aerosols im Verhältnis von 1:100 bei einem Ansaugvolumenstrom des Partikelzählers von 28,3l/min
prinzipiell auch andere Verdünnungsverhältnisse realisierbar.
Verdünnung in einer Stufe realisiert
ständige Kontrolle des Probenvolumenstromes, Nachführung bei Bedarf möglich
hohe Standzeit und Zuverlässigkeit, leichte Reinigung
keine Hilfs- bzw. Abluft
Betrieb an Über- bzw. Unterdruck im Probenahmeraum zulässig
in Verbindung mit Partikelzähler selbstansaugendes System
Verdünnungssysteme der Serie DIL können problemlos nacheinander geschaltet werden, um höhere Verdünnungsfaktoren zu erzielen. Durch eine Kaskadierung eines 1:100 und eines 1:10-Verdünnungssystems ergibt sich dann zum Beispiel ein Gesamtverdünnungsverhältnis von 1:1000.
Applikationen:
Abnahme und Überwachung
reinraumtechnischer Anlagen
Gleichzeitige Überwachung des
Gesamtvolumenstroms vom Partikelzähler
ständige Kontrolle des Verdünnungsverhältnisses
keine Hilfs- bzw. Abluft
notwendig
minimaler Wartungsaufwand
Das Gerät zeichnet sich durch eine einfache und sichere Handhabung aus.
Es benötigt lediglich eine Stromversorgung (über Netzadapter oder
Batteriebetrieb) und ist damit auch mit unterschiedlichen
Partikelzählern sehr flexibel einsetzbar. Das Verdünnungssystem kann für Volumenströme von 0,4l/min bis 3l/min
eingesetzt werden. Der Einstellbereich des Verdünnungsverhältnisses
hängt vom aktuellen Gesamtvolumenstrom ab. Bei 1l/min sind zum Beispiel Verdünnungsfaktoren von 10 bis 370 frei einstellbar.
Applikationen:
Überwachung und Abnahme von
reinraumtechnischen Anlagen
Prüfung von HEPA- und ULPA-Filtern
Verifikation von Filtermedien
Aerosolforschung
Verifikation von Aerosolgeneratoren, Verneblern,
Staubgeneratoren
In weitem Bereich einstellbares Verdünnungsverhältnis (1:100 bis 1:100.000)
Werksseitig anpassbar an Volumenströme des Partikelzählers von 28 l/min bis 100 l/min
Hohe Betriebssicherheit durch den Einsatz einer Kapillare für die Aerosolführung mit einem relativ großen Durchmesser für ein gegebenes Verdünnungsverhältnis
Möglichkeit der Fernüberprüfung des Verdünnungsfaktors
Ferngesteuerte Vorgabe des Verdünnungsfaktors
Applikationen:
Verdünnung für allgemeine Zwecke des Messens erhöhter
Partikelkonzentrationen in Aerosolen, die mit einem Partikelzähler nicht
mehr direkt messbar sind
Verdünnung des Ausgangsaerosols von
Aerosolgeneratoren zur Generierung definierter, angepasst verdünnter
Aerosole, z.B. für die Kalibrierung bzw. den Vergleich von
Partikelzählern
Monitoring von Quellstärken von Aerosolgenerierungssystemen, z.B. von Reinraumüberwachungssystemen
Ausführung entsprechend der Normen SWKI Richtlinie 99-3 und DIN 1946-4
Definierte, sehr langzeitstabile Quellstärke (Partikel/Zeit)
Zustandsanzeigen für Einhaltung der Verdünnung und des Transportluft-Volumenstroms vorn am Gerät
Applikationen:
OP-Raum Prüfung: Prüfungen von OP-Räumen entsprechend SWKI Richtlinie 99-3, DIN 1946-4 und VDI 2167 Bl.1 (Entwurf)
Prüfaerosole:
Bereitstellung eines zeitlich konstanten, variabel einstellbaren
Partikelstromes aus einer höherkonzentrierten Quelle zu Prüfzwecken (z.
B. Partikelzählerabgleich)