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Topas GmbH
Oskar-Röder-Str. 12
D-01237 Dresden
Tel.: +49 (351) 2166 430
Fax: +49 (351) 2166 4355
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Produkte - Übersicht

Neutralisation von Feststoff- und Flüssigaerosolen mittels Koronaentladung
Partikel, insbesondere Feststoffpartikel, sind häufig durch mechanische Wechselwirkungen mit ihrer Umgebung nach außen hin elektrisch geladen. Sollen technische Anlagen, die mit Stäuben arbeiten (z.B. Abscheider, Staubgeneratoren...) bewertet, bzw. die Stäube selbst charakterisiert werden, sind vergleichbare und reproduzierbare Ergebnisse nur bei einheitlichen Ladungszuständen möglich. Mit dem Topas Aerosol Neutralisator EAN 581 kann der Nutzer Teststäube verschiedener Ladungszustände durch Zuführung einer ionisierten Umgebung neutralisieren. Durch Verschiebbarkeit des Gleichgewichts zwischen positiven und negativen Ionen ist eine Neutralisation von Aerosol aus positivem wie auch aus negativem Ladungszustand möglich. Elektrostatischer Aerosol Neutralisator EAN 581
  • Kontrollierte Ionenerzeugung
  • Separate Einstellung der positiven und negativen Ladungsträger
  • Keine radioaktive Quelle erforderlich
  • Integrierbar in bestehende Prüfapparaturen
Applikationen:
  • Effektive, kontrollierbare Aerosolneutralisation
  • Definierte Partikelaufladung
  • Reproduzierbare Ermittlung der Leistungsfähigkeit von Abscheidern
  • Qualitätsprüfung
  • Aerosolforschung
 
Staubdispergierer

Neu: Dosierer für sehr geringe Masseströme erweitert die Serie SAG 410!Feststoffaerosole werden für die Forschung, Entwicklung und zur Qualitätssicherung in vielen Bereichen genutzt. Zur Erzeugung solcher Aerosole müssen oft sehr kleine Feststoffmengen konstant und kontinuierlich dosiert werden.Eine bewährte Lösung ist die Förderung mittels Dosierband. Eine äquidistante Anordnung definierter Volumenelemente auf dem Dosierband des SAG 410 gewährleistet eine exakte und sichere Pulverdosierung. Über eine komfortable Steuerung der Bandgeschwindigkeit kann der Nutzer somit die Aerosolkonzentration in einem breiten Bereich einstellen. Die Absaugung des Feststoffes aus den Volumenelementen erfolgt mit einer Dispergierdüse (nach DIN ISO 5011).Beim neu entwickelten  SAG 410/U wird die innovative Lösung eines rotierenden Edelstahlringes zur Dosierung genutzt. Auf diesem können der Dispergierdüse kleinste Mengen Feststoffs zugeführt werden, darunter auch schwerfließende, kohesive Stoffsysteme. Staub Dispergierer SAG 410
  • Hohe Dosierkonstanz
  • Genaue, benutzerunabhängige Pulverdosierung über lange Betriebszeiten
  • Durch die untereinander leicht austauschbaren Dispergiereinheiten ein sehr großer Bereich von Masseströmen realisierbar (0,05...6100g/h*)
  • Auch im laufenden Betrieb befüllbar - ermöglicht lange Betriebszeiten 
  • Leichte und schnelle Reinigung
  • Komfortable Geräteansteuerung
  • Flexibel einsetzbar und einfache Bedienung
Applikationen:
  • Ermittlung des Fraktions- und Gesamtabscheidegrades von Filtermedien und anderen Abscheidern
  • Aerosolforschung
  • Untersuchungen zur Optimierung von Verbrennungsprozessen
  • Sichtbarmachung von Strömungen
  • Untersuchungen zu Beschichtungs- und Mischprozessen (z.B. innerhalb der Keramiktechnologie)

erweiterter Dosierbereich: 6g/h...12kg/h im laufenden Betrieb einfach nachfüllbar Massenstromregelung durch Waagenoption Anwendungen, für die luftgetragene Partikel ( Staub ) benötigt werden, wie z. B. das Prüfen der Abscheideleistung von Filtern, erfordern ein Aerosol mit bestimmten, definierten, zeitlich konstanten Eigenschaften. Wird das Aerosol aus einem vorgelegten Pulver erzeugt, so sind die Eigenschaften des erzeugten Staubes durch dieses Pulver bestimmt. Weitere Eigenschaften erhält das Aerosol noch durch die Überführung in den luftgetragenen Zustand. Der Prozess gliedert sich in die kontinuierliche Förderung und Dosierung des Pulvermassestroms und in die Dispergierung (Vereinzelung) des Pulvers, möglichst bis zur primären Partikelgröße des Materials. Der Staubdispergierer SAG 420 dient zur Erzeugung eines Aerosols durch Überführung eines pulverförmigen Feststoffes in den gasgetragenen Zustand. Staubdispergierer SAG 420
  • Hohe Dosierkonstanz unterschiedlicher Stäube
  • Genaue Feststoffdosierung über lange Betriebszeiten
  • Massenstromregelung durch Waagenoption
  • Im laufenden Betrieb befüllbar
  • Komfortable Geräteansteuerung
  • Flexibel einsetzbar und einfache Bedienung
  • Für Prüfungen nach ISO 5011
Applikationen:
  • Staubbeladung von Filtern, Filtermedien und Abscheidern
  • Stauberzeugung zur Ermittlung des Fraktions- und Gesamtabscheidegrades
  • Sichtbarmachung von Strömungen


Das Gerät SAG 440 wurde als Staubaufgabevorrichtung für die Förderung, Dosierung und Dispergierung von ASHRAE-Staub entwickelt. Es entspricht den Anforderungen der Normen DIN EN779 und der ASHRAE 52.2 zur Prüfung von Partikel-Luftfiltern.Mit dem SAG 440 ist es möglich, den in der Norm definierten Prüfstaub gleichmäßig und reproduzierbar auch über eine sehr lange Versuchsdauer dem Prüfling zuzuführen. Die Walze zur Pulverförderung erfasst dazu das mit konstantem Vorschub auf dem Dosierband transportierte Pulver und bringt es kontinuierlich zur Ansaugdüse. Die pro Zeiteinheit zugeführte Staubmenge lässt sich in einem großen Bereich variieren. Staub Dispergierer SAG 440
  • Konstante und reproduzierbare Staubdosierung über einen weiten Bereich
  • Staubnachfüllung während des Betriebes - ideal für Langzeitversuche
  • Optionale Fernsteuereinheit für manuellen oder computergestützten Betrieb
Applikationen:
  • Zur Bestimmung von Fraktionsabscheidegraden an Filtern
  • Filteruntersuchungen nach EN779, ASHRAE 52.2
  • Kalibrierung von Staubmessgeräten und -monitoren
 
Flüssigkeitsvernebler / Aerosolgeneratoren

Der Atomizer Aerosolgenerator ATM 210 dient zur Erzeugung von Testaerosolen mit definierten Eigenschaften (VDI Richtlinie 3491). Seine Auslegung ermöglicht das Vernebeln von Flüssigkeiten auch gegen einen Überdruck bis zu 10bar. Die im Gerät genutzten konstruktiven und technologischen Lösungen gewährleisten eine hohe Konstanz der Partikelgrößenverteilung und der Partikelanzahlkonzentration. Das generierte Aerosol ist sehr gut reproduzierbar.Der Aerosolgenerator eignet sich zum Vernebeln verschiedenster Flüssigkeiten, wie z.B. DEHS, PAO (Emery 3004) oder Salzlösungen. Der Vernebler arbeitet mit externer Druckluftversorgung. Bei geräteinternen Drücken über 15bar öffnet das Sicherheitsventil des Gerätes. Die Komponenten selbst sind für Gegendrücke bis 20 bar ausgelegt.Das Atomizergefäß mit der zu verdüsenden Flüssigkeit kann zum Befüllen mit einen Bajonettverschluss einfach und schnell geöffnet werden Atomizer Aerosolgenerator ATM 210, 210/H
  • Aerosolgenerierung gegen Überdruck bis zu 10 Bar
  • Polydisperses Aerosol, hauptsächlich unter 1µm (DEHS)
  • Sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung und -konzentration
Applikationen:
  • Test von HEPA- und ULPA- Filtermedien
  • Abnahmemessung von reinen Räumen und Sicherheitswerkbänken
  • Tracerpartikel-Erzeugung bei geringen Volumenströmen
  • Sichtbarmachung von Strömungen

Kompaktes Edelstahlgehäuse - leichte Reinigung Anschluss direkt an Netzspannung 100..240VAC erhöhter Massenoutput Funktionstests an Sicherheitswerkbänken (DIN EN 12469), die Prüfung der Qualität von Schwebstoffiltern und Abnahmemessungen in reinen Räumen (nach DIN EN ISO 14644 und VDI 2083) sind besonders für den
Personen- und Produktschutz eine unumgängliche Notwendigkeit.Für derartige Messungen und Prüfungen wird ein geeignetes Testaerosol benötigt. In der VDI-Richtlinie 3491 wird deshalb ein Aerosolgenerator zur Erzeugung von Testaerosolen mit definierten Eigenschaften vorgeschlagen. Durch die hohe generierte Partikelanzahl bei einer an der Most Penetration Particle Size orientierten Partikelgrößenverteilung ist das Auffinden von Lecks im System sicher und schnell möglich. Bei Nutzung einer öligen Aerosolsubstanz sollte der Aerosolgenerator kugelförmige Partikel hauptsächlich im Größenbereich 0,1...0,5µm mit einer berechenbaren Verweilzeit erzeugen. Damit wird das Filtermaterial praktisch nicht zusätzlich verunreinigt.Weitere Einsatzgebiete für Aerosolgeneratoren sind die Kalibrierung von Messgeräten und die Sichtbarmachung von Strömungen. Hier werden durch die eingetragenen Partikel Messungen lokaler Geschwindigkeiten bzw. des Strömungsprofils mittels optischer Methoden möglich.
Atomizer Aerosolgenerator ATM 226
  • kompaktes Edelstahlgehäuse – geeignet für Reinraumeinsatz
  • direkter Netzanschluss mit integriertem Weitspannungsnetzteil
  • polydisperses Aerosol, hauptsächlich unter 1µm
  • sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung
  • definierte und hohe Partikelanzahlkonzentration
  • einfache Bedienung, schnell einsatzbereit
Applikationen:
  • Test von HEPA- und ULPA- Filtermedien
  • Abnahmemessung von reinen Räumen und Sicherheitswerkbänken
  • Tracerpartikel-Erzeugung bei geringen Volumenströmen

Funktionstests an Sicherheitswerkbänken (DIN EN 12469), die Prüfung der 
Qualität von Schwebstoffiltern (Filterlecktest) und Reinraum-Abnahmemessungen 
(nach DIN EN ISO 14644 und VDI 2083) sind besonders für den
Personen- und Produktschutz eine unumgängliche Notwendigkeit.Für derartige Messungen und Prüfungen wird ein geeignetes Testaerosol benötigt. Aus Gründen einer undefinierten und schwankenden Partikelanzahlkonzentration sowie der meist unbekannten Partikelgrößenverteilung ist Außen- oder Raumluft als Testaerosol nur bedingt geeignet. In der VDI-Richtlinie 3491 wird deshalb ein Aerosolgenerator zur Erzeugung von Testaerosolen mit definierten Eigenschaften vorgeschlagen. Mit der Geräteserie ATM 220/226 hat die Topas GmbH Aerosolgeneratoren unter anderem für diesen Anwendungsfall entwickelt.Durch die hohe generierte Partikelanzahl bei einer an der Most Penetration Particle Size orientierten Partikelgrößenverteilung ist das Auffinden von Lecks im System sicher und schnell möglich. Bei Nutzung einer öligen Aerosolsubstanz sollte der Aerosolgenerator kugelförmige Partikel hauptsächlich im Größenbereich 0,1...0,5µm mit einer berechenbaren Verweilzeit erzeugen. Damit wird das Filtermaterial praktisch nicht zusätzlich verunreinigt.Ein weiteres Einsatzgebiet für Aerosolgeneratoren ist die Kalibrierung von Messgeräten und die Sichtbarmachung von Strömungen. Hier werden durch die eingetragenen Partikel Messungen lokaler Geschwindigkeiten bzw. des Strömungsprofils mittels optischer Methoden möglich.
Atomizer Aerosolgenerator ATM 220
  • polydisperses Aerosol, hauptsächlich unter 1µm
  • sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung
  • definierte und hohe Partikelanzahlkonzentration
Applikationen:
  • Test von HEPA- und ULPA- Filtermedien
  • Abnahmemessung von reinen Räumen und Sicherheitswerkbänken
  • Tracerpartikel-Erzeugung bei geringen Volumenströmen

Der Atomizer Aerosolgenerator ATM 230 dient zur Erzeugung von Testaerosolen mit definierten Eigenschaften (VDI Richtlinie 3491). Seine Auslegung ermöglicht einen besonders hohen Aerosol-Output (im Vergleich zu den Generatoren der 220er Serie) über lange Betriebszeiten. Durch die im Gerät genutzten konstruktiven und technologischen Lösungen wird eine hohe Konstanz der Partikelgrößenverteilung und der Partikelanzahlkonzentration gewährleistet. Das generierte Aerosol ist sehr gut reproduzierbar.Der Aerosolgenerator ATM 230 eignet sich zum Vernebeln verschiedenster Flüssigkeiten, wie z.B. DEHS, PAO (Emery 3004), Latexsuspensionen oder Salzlösungen.Der Aerosolgenerator ist ein Seriengerät mit externer Druckluftversorgung, der sich durch eine sehr kompakte und robuste Konstruktion auszeichnet. Bedienelemente und Anschlüsse sowie die Anzeige sind so angeordnet, dass eine einfache und sichere Handhabung des Gerätes gewährleistet ist.Aus Sicherheitsgründen ist ein Überdruckventil integriert, das ungefähr bei einem Druck im Atomizergefäß von 0,5 bar öffnet.Atomizer Aerosolgenerator ATM 230
  • Polydisperses Aerosol, hauptsächlich unter 1µm
  • Sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung
  • Definierte und hohe Partikelanzahlkonzentration
  • Durch Variation des Düsenvordrucks Partikelproduktionsrate in weitem Bereich einstellbar
Applikationen:
  • Test von HEPA- und ULPA- Filtermedien
  • Abnahmemessung von reinen Räumen und Sicherheitswerkbänken
  • Tracerpartikel-Erzeugung bei geringen Volumenströmen
  • Sichtbarmachung von Strömungen

Die Atomizer Aerosolgeneratoren ATM 241 und 242 dienen zur Erzeugung von Testaerosolen mit definierten Eigenschaften (VDI Richtlinie 3491).
Ihre Auslegung ermöglicht einen hohen Aerosol-Output über lange
Betriebszeiten. Durch die in den Geräten genutzten konstruktiven und
technologischen Lösungen wird eine hohe Konstanz der
Partikelgrößenverteilung und der Partikelanzahlkonzentration
gewährleistet. Das generierte Aerosol ist sehr gut reproduzierbar.Die
Aerosolgeneratoren der Serie ATM eignen sich zum Vernebeln
verschiedenster Flüssigkeiten, wie z.B. DEHS, PAO (Emery 3004),
Latexsuspensionen oder Salzlösungen.Die Aerosolgeneratoren sind
Seriengeräte mit externer Druckluftversorgung, die sich durch eine sehr
kompakte und robuste Konstruktion auszeichnen. Bedienelemente und
Anschlüsse sowie die Anzeige sind so angeordnet, dass eine einfache und
sichere Handhabung der Geräte gewährleistet ist.Aus
gerätesicherheitstechnischen Gründen ist ein Sicherheitsventil
integriert, das bei einem bestimmten Überdruck im Atomizergefäß öffnet.Atomizer Aerosolgenerator ATM 241, 242
  • Polydisperses Aerosol, hauptsächlich unter 1µm
  • Sehr gute Konstanz der generierten Partikelgrößenverteilung
  • Definierte und hohe Partikelanzahlkonzentration
  • Durch Variation des Düsenvordrucks, der Anzahl der zugeschalteten Düsen und der Aerosoltemperatur (außer beim ATM 241) kann sowohl die Partikelproduktionsrate als auch die Partikelgrößenverteilung eingestellt werden
Applikationen:
  • Erzeugung von Tracerpartikeln
  • Abnahmemessung von großen rein-raumtechnischen Anlagen
  • Test von HEPA und ULPA-Filtermedien
Der Aerosolgenerator ATM 243 (Gebrauchsmusterschutz) wurde speziell für die Prüfung von Ölnebelabscheidern entwickelt. Die mit ihm erzeugten Testaerosole erfüllen hinsichtlich mittlerer Partikelgröße (1..2µm) und Konzentration die Anforderungen, die an die Prüfung derartiger Abscheider gestellt werden. Sein Aufbau gewährleistet eine sehr stabile Partikelgrößenverteilung und Partikelkonzentration mit hoher Reproduzierbarkeit.Mit dem ATM 243 kann ein temperierter Aerosolvolumenstrom erzeugt werden, wobei verschiedene Öle verwendbar sind. Bei vorzugebender Betriebstemperatur lassen sich in Abhängigkeit vom benutzen Öl und vom Vordruck des Treibgases unterschiedliche Massenströme einstellen. Ölnebelgenerator ATM 243
  • Sehr stabile Partikelgrößenverteilung und Konzentration
  • Polydisperses Prüfaerosol mit mittlerer Partikelgröße im Bereich 1 .. 2 µm
  • Sehr hohe Aerosolkonzentration und großer Partikelmassenstrom
  • Einstellbare und geregelte Aerosoltemperatur
  • wahlweise Zuschaltung von 1 bis 3 Düsen
  • Massenausstoss einstellbar über Düsenvordruck und Düsenanzahl
  • Partikelgrößenverteilung über Düsenvordruck und Aerosoltemperatur variierbar
  • Druckfest bis 0,3 bar
Applikationen:
  • Prüfung von Ölnebelabscheidern, z.B. mit dem Topas Prüfstand  SPT 140
  • Beladungstests von Filtern
  • Forschung und Entwicklung

Der Kondensations-Aerosolgenerator SLG 250 wird zur Generierung hochkonzentrierter, monodisperser Aerosole eingesetzt. Die Aerosolerzeugung basiert auf dem Prinzip der gesteuerten heterogenen Kondensation nach Sinclair-LaMer: Verdampfte Aerosolsubstanz kondensiert gleichmäßig auf wesentlich kleineren Natriumchlorid-Kernen. Diese erzwungene Kondensation ermöglicht einen hohen Grad an Monodispersität auch bei sehr großen Konzentrationen.Der SLG zeichnet sich durch eine stabile Arbeitsweise und ein hervorragendes Handling auch unterschiedlicher Aerosolsubstanzen aus. Durch die Direktheizung der Aerosolsubstanz und eine Saturator-Bypassführung läßt sich die Partikelgröße des Aerosols in kürzester Zeit variieren. So können z.B. bei Verwendung von Di-2-Ethylhexyl-Sebacat (DEHS) als Aerosolsubstanz Partikelgrößen im Bereich von 0,1 bis über 5µm (aerodynamischer Durchmesser) mit einer geometrischen Standardabweichung kleiner 1,15 erzeugt werden. Der kompakte, übersichtliche Aufbau des SLG gewährleistet eine einfache Bedienbarkeit, eine leichte Kontrolle der Einstellparameter und eine schnelle Austauschbarkeit einzelner Baugruppen und Verbrauchsstoffe. Die Partikelgrößenparameter können mit dem Topas Prozess Aerosol Monitor PAM 510  kontinuierlich inline gemessen werden. 
Kondensations-Aerosolgenerator SLG 250
  • Herstellung monodisperser Aerosole mit einstellbarer Partikelgröße (0,1...5µm bei DEHS)
  • Partikel sind rund und ungeladen (elektrisch neutral)
  • hohe Anzahlkonzentrationen (106Partikel/s)
  • hohe Konstanz der Partikelgröße und Anzahlkonzentration
  • sehr schnelle Einstellung der gewünschten Partikelgröße
  • kugelförmige Partikel, elektrisch nahezu neutral
  • verschiedene Partikelmaterialien können eingesetzt werden
  • schnelle, unkomplizierte Inbetriebnahme des Gerätes
Applikationen:
  • Kalibrierung von Partikelmessgeräten
  • Aerosolforschung
  • Filterprüfung
  • Bestimmung von Abscheidegraden
  • Inhalationsversuche
  • Erzeugung von Tracer-Partikeln
  • Seedinggenerator

Für eine Vielzahl von Aufgaben werden monodisperse Aerosole benötigt. Die Aerosolgeneratoren der Serie SLG 250/270 erzeugen solche monodisperse Aerosole in einem weiten Partikelgrößen- und Konzentrationsbereich.  Die Aerosolerzeugung basiert auf dem Prinzip der gesteuerten heterogenen Kondensation nach Sinclair-LaMer.Dabei können je nach Wahl des Partikelmaterials Tröpfchen- oder Feststoffaerosole generiert werden. Das patentierte, innovative Konzept in Verbindung mit dem Einsatz hochwertiger Armaturen und Temperaturregler garantiert ein schnelles und reproduzierbares Einstellen von Partikelgröße und Partikelkonzentration. Diese Parameter können mit dem Topas Prozess Aerosol Monitor  PAM 510 kontinuierlich inline gemessen werden. Kondensations-Aerosolgenerator SLG 270
  • Herstellung monodisperser Aerosole mit reproduzierbar einstellbarer Partikelgröße
  • Hohe Anzahlkonzentration mit hoher Langzeitkonstanz (106Partikel/cm3)
  • Sehr schnelle und reproduzierbare Einstellung der gewünschten Partikelgröße (0,1...12µm) 
  • Beim SLG 270 größere Partikelgrößen als beim SLG 250 generierbar durch zusätzliche patentierte Screen-Bypass-Einheit 
  • Kugelförmige Partikel, elektrisch nahezu neutral
  • Verschiedene Partikelmaterialien können eingesetzt werden
  • Schnelle, unkomplizierte Inbetriebnahme des Gerätes
Applikationen:
  • Kalibrierung von Partikelmessgeräten
  • Aerosolforschung
  • Filterprüfung
  • Bestimmung von Abscheidegraden
  • Inhalationsversuche
  • Erzeugung von Tracer-Partikeln
  • Seedinggenerator
 
Nebelgenerator / Strömungsvisualisierung
 
Partikelzähler / Aerosolspektrometer / Photometer

Weiterentwickeltes Aerosolspektrometer mit erweitertem Partikelgrößenmessbereich!Das neuentwickelte Aerosolspektrometer der Serie LAP 322 basiert auf der optischen Einzelpartikeldetektion durch Streulichtmessung. Es gewährleistet die genaue Bestimmung der Partikelgrößenverteilung (0,2...40µm) und -konzentration in Aerosolen. Durch die Vielzahl der verfügbaren Partikelgrößenklassen wird eine große Auflösung realisiert, bei gleichzeitiger hoher Klassiergenauigkeit (VDI 3867, Blatt 4 und ISO 21501-1). Die Aerosolspektrometer der Serie LAP 322 vereinen Sensor, Volumenstromerzeugung und Signalerfassung in einem robusten, handlichen Gehäuse. Mittels der zu jedem Gerät mitgelieferten Auswerte- und Steuerungssoftware PASWin für Standard-Windows-PCs ist eine einfache Bedienung möglich.Aerosol-Partikelgrößenspektrometer LAP 322
  • Schnelle, berührungslose, optische Messmethode
  • Großer Dynamikbereich bei der Partikelgröße: 0,2 bis 40µm (mit einem Sensor), mehrere Messbereiche auswählbar
  • Weiter Konzentrationsbereich: bis 104Partikel/cm³ - ideal für Filtertestmessungen
  • Optimierte Messraumgestaltung - kein Randzoneneinfluss, vernachlässigbarer Einfluss der Gaußverteilung des Lasers
  • Zählwirkungsgrad >50% bereits bei 0,2µm
  • Hohe Empfindlichkeit durch bewährte Laserdiode (lange Lebensdauer von 20.000h)
  • Hervorragende Auflösung durch Vielkanalanalyse mit max. 128 Klassen
  • Mobil und flexibel – Sensor- und Auswerteeinheit in einem kompakten Gehäuse kombiniert
  • Keine Annahme einer Verteilungsfunktion - wichtig für Messung multimodaler Verteilungen
  • Inkl. nutzerfreundlicher und umfassender Windows kompatibler Steuerung- und Auswertesoftware PASWin
  • Einfache Ansteuerung einer Probenahmeumschalteinheit (SYS 520) in Verbindung mit der Auswertesoftware PASWin, z.B. für automatisierte Messungen des Fraktionsabscheidegrades
Applikationen:
  • Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen (Spray, Staub, Pulver)
  • Analyse von Test- und Kalibrieraerosolen
  • Filterprüfung und -charakterisierung
  • Abscheidegradbestimmung
  • Luftqualität in Innenräumen
  • Messung der Umgebungsluft und Umweltüberwachung
  • Charakterisierung von pharmazeutischen Aerosolen
  • Aerosolforschung

Topas bietet ein komplettes Set zur Validierung von Reinräumen und Werkbänken an, bestehend aus:- Partikelzähler,- Aerosolgenerator, - Verdünnungssystem sowie einer- isokinetischen Probenahmesonde.Der dabei im Programm befindliche Partikelzähler LAP 340 ist ein Gerät zur Messung der Anzahl und Größe von Partikeln in Luft und gasförmigen Medien. Er ist baugleich mit dem Abakus mobil air und wird im Auftrag von der Firma Klotz hergestellt. Das Messsystem eignet sich sowohl für den stationären als auch für den mobilen Einsatz. Der besonders für den Einsatz im Reinraumbereich konzipierte Partikelzähler deckt den Partikelgrößen-Messbereich von 0,3 bis 10 µm und den Anzahlkonzentrationsbereich bis 980.000 Partikel/ft3 (35 Partikel/cm³) ab und ist so für vielfältige Messaufgaben geeignet, wie z. B. die Überwachung und Überprüfung von Reinräumen, reinen Werkbänken, Filteranlagen in Operationsräumen, Abfüllanlagen in der Pharmaindustrie sowie für Abscheidegradbestimmungen von Filtern. 
Reinraumpartikelzähler LAP 340
  • Schnelle Inbetriebnahme
  • Transportabler Partikelzähler, sowohl für stationären als auch mobilen Einsatz geeignet
  • Autokalibrierfunktion ermöglicht einfache Überprüfung und Nachkalibrierung des Systems
  • Anschlussmöglichkeit für Klimasensoren (Luft-feuchte, Temperatur, Differenzdruck, Strömungsgeschwindigkeit
  • Bedienerfreundliche Software zur Durchführung der Messungen sowie zur Archivierung der Ergebnisse
  • Für messtechnische Prüfungen nach:
    VDI 2083
    DIN 1946
    DIN 12950 / 12980
    US Federal Standard 209 E
    DIN EN 14644
Applikationen:
  • Validierung und Überwachung von Reinräumen und Reinen Werkbänken
  • Emissionsmessungen (z. B. an Staubsaugern)
  • Ermittlung von Fraktionsabscheidegraden an Filtern und Abscheidern

Mit den Topas-Kondensations-Aerosolgeneratoren der Serie SLG können monodisperse Aerosole generiert werden. Die Partikelgröße als auch die Konzentration sind schnell einstellbar. Um dem Nutzer eine Online-Kontrolle dieser Parameter des produzierten Aerosols zu ermöglichen, wurde der Prozess Aerosol Monitor PAM 510 entwickelt. Dazu kann das Messrohr des PAM 510 direkt mit dem Aerosolauslass des Aerosolgenerators verbunden werden. Der Aerosolmonitor ist ebenso einsetzbar zur Gerätekalibrierung und Aufgaben der Aerosolforschung. Prozess Aerosol Monitor PAM 510
  • Neuartiges Prozessmessgerät zur Online-Messung
  • Gleichzeitige Bestimmung von Partikelgröße und Partikelanzahlkonzentration
  • keine Kalibrierung bei bekanntem Brechungsindex
  • Konzentrationsmessung ist unabhängig vom Extinktionskoeffizienten
  • Breite Messbereiche Kompaktes und robustes Messinstrument
Applikationen:
  • Kontinuierliche Überwachung von Aerosolen
  • Monitoring von Aerosolgeneratoren / Aerosolerzeugung

Die messtechnische Charakterisierung der in flüssigen Medien vorhandenen
Partikel ist in vielen Bereichen immer öfter eine Notwendigkeit. Neben 
der Ermittlung der Partikelgrößenverteilung wird häufig auch eine Aussage über die Partikelanzahlkonzentration gefordert. Unter den optischen Messmethoden ist die Ermittlung der Extinktion (Abschattung)
vereinzelter Partikel als Partikelmerkmal ein leistungsfähiges Prinzip 
zur Detektion von Partikelgrößen in einem breiten Messbereich. Die
wesentliche Einschränkung für dieses Messprinzip ist mit der zu 
analysierenden Partikelanzahlkonzentration gegeben. Historisch sind 
daher auch einzelpartikelbewertende Messsysteme zuerst für die 
Reinmedienmesstechnik entwickelt worden. Die neuartige optische 
Anordnung des Flüssigkeitspartikelzählers FAS 362
in Verbindung mit einer besonderen Signalverarbeitung gewährleistet die
Messung einer - für Einzelpartikelzähler im Allgemeinen ungewöhnlichen -
hohen Partikelanzahlkonzentration. Dennoch ist die vollständige 
Detektion aller im Messvolumen befindlichen Partikel gesichert. Durch 
die Art der gewählten Extinktionsmessung (Detektionswinkel) ist die 
Abhängigkeit vom Partikelmaterial vernachlässigbar gering. Die komfortable Software PASWin ermöglicht eine überschaubare sowie sichere Handhabung und unterstützt den flexiblen Einsatz des Messgerätes. Partikelzähler für Flüssigkeiten FAS 362
  • Schnelle, berührungslose optische Messmethode
  • Hohe Empfindlichkeit - hervorragende Auflösung (64 Größenkanäle)
  • Weiter Konzentrationsbereich (max. 5000...20'000 Partikel/cm³)*
  • Großer Dynamikbereich bei der Partikelgröße: (1)2...200µm*
  • Benutzerdefinierbare Größenkanäle
  • Äußerst geringe Abhängigkeit von optischen Einflussgrößen des Partikelmaterials
  • Sicherheit durch optimierte Messraumgestaltung
  • Keine Annahme einer Verteilungsfunktion - wichtig bei multimodalen Verteilungen
  • Leichte Bedienbarkeit und nutzerfreundliche Software
  • Robustes, transportables Messinstrument
  • Flexibel einsetzbares Probenzufuhrgerät mit Rührer
*abhängig von verwendeter Messzelle

Optionen:
  • Waagenanbindung über serielle Schnittstelle zur genauen Konzentrationsbestimmung
  • Pumpenansteuerung zur kontinuierlichen Probenzufuhr über externe Pumpe
Applikationen:
  • Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen und -konzentrationen
  • Reinheitsuntersuchungen
  • Bestimmung des Fraktionsabscheidegrads an Filtern
  • Flockungsuntersuchungen
  • Analyse von biologischen Systemen

Die Einschraubsensoren der Serie PMP 694 ermöglichen die direkte Charakterisierung fließender Kunststoffschmelzen bezüglich vorhandener Partikel und Inhomogenitäten im Größenbereich von 20 bis 500µm. Dabei können in-line und in Echtzeit entlang oder am Ende des Extruders mittels laseroptischer Messmethoden qualitätsmindernde Fremdpartikel (Black Spots, Gelteilchen, Gasblasen, unvollständig aufgeschmolzenes Granulat oder Pulver) in der Schmelze detektiert werden.Die anwenderfreundlichen Sensoren nutzen das Prinzip der Extinktionsmessung im Einzelpartikelmodus. Damit ist eine  Größenklassierung der Partikel bei sehr geringen Konzentrationen möglich. Die Kunststoffschmelze muss für diese Messmethode transparent sein.Die Prozesssensoren der Serie PMP 694 können zur Prozesskontrolle und –überwachung an Ein- und Doppelschneckenextrudern bei der Extrusion und Spritzgussverarbeitung sowie an Schmelze- oder Spinnlösungsleitungen (Polymersynthese, Fadenerspinnung) adaptiert werden und zeitaufwendige offline-Methoden ersetzen. Prozessspezifische Messzellen zur Sensoradaption werden kundenspezifisch gefertigt und gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.Die neue Steuer- und Signalerfassungseinheit in einem robusten 19"-Gehäuse im Industriedesign macht den vollzogenen Schritt deutlich hin zur Prozessmesstechnik.Polymer Melt Particle Sensor PMP 694
  • Optische online-Messmethode
  • Echtzeitnah, berührungsfrei
  • Robustes 19”-Industriedesign der Kombination Auswerteeinheit und Steuer-PC
  • Messmethode mit geringer Abhängigkeit vom Partikelmaterial
  • Messung unter Prozessbedingungen (bis 290°C und 150bar)
  • Variabel durch Standardsensorport ½”-20UNF
  • Kann an verschiedene Extruder und Kunststoffmaschinen angebaut werden
  • Nutzerfreundliche Windows-Software PMPWin
  • Frei festlegbare Signal-Schwellwerte und Zählratengrenzen
  • Frei konfigurierbarer Alarmausgang
Applikationen:
  • Detektion von Verunreinigungen/Inhomogenitäten in Polymerschmelzen: Black Spots, Gelteilchen, unaufgeschmolzenes Granulat, Luftblasen, schlecht dispergierte Additive
  • Kontinuierliche Qualitätsüberwachung von Extrusionsprozessen
  • Optimierung von Prozessparametern/Extrusionsbedingungen und Extruderkonfigurationen
  • Bestimmung von Chargenqualitäten
  • Monitoring von Anfahrvorgängen, Schäumprozessen
  • Wareneingangs- und Ausgangskontrolle

Die Analyse- und Steuerungssoftware PMPWin ist konzipiert als eine bedienerfreundliche und leistungsstarke Software für die Polymer Melt Particle Sensors der Serie PMP 694. Die Software dient der Steuerung des Sensors, der Übernahme und Auswertung der Rohdaten vom Gerät oder der nachträglichen Auswertung gespeicherter Daten, der grafischen Darstellung der Rohdaten und daraus abgeleiteter Größen, der Speicherung von Messergebnissen sowie dem komfortablen Druck von Messprotokollen.Partikel Analyse Software PMPWin
  • Online-Auswertung der Rohdaten und -Darstellung während Messung
  • Benutzerdefinierte Einstellung des Messablaufes (Einzelmessung, kontinuierliche Messung)
  • Benutzerseitig frei wählbare Schwellwerte (Fehlerniveaus)
  • Zählratendiagramm für ausgewählte Schwellwerte
  • Freie Auswahl der Integrationszeit der Zählraten (Schwellwert-überschreitungen) in Sekundenschritten
  • Druckerausgabe, automatischer Protokollausdruck bei Messungsende
  • Eingabemöglichkeit von Kommentaren, Parametern der Messung u.s.w.
  • Alarmfunktion1  bei Plausibilitätsverletzung der Sensorfunktionen (Detektorspannung oder Sensortemperatur)
  • Alarmfunktion 2 bei Überschreiten von definierbaren Toleranzgrenzen für Schwellwerte (Gut/Schlecht-Kriterium)
  •  
    Probenahmesysteme / Aerosolsubstanzen / Trockner
    Der Diffusionstrockner Topas DDU 570 wurde bevorzugt als Ergänzung zu den Topas Aerosolgeneratoren der Serie ATM 220 entwickelt. Drei Edelstahl-Stützhülsen werden vom zu trocknenden Aerosol durchströmt. Der Rest des Trocknervolumens ist im Betriebszustand mit einem Trocknungsmittel (Silicagel mit Indikator) gefüllt. Das Trocknungsmittel Silicagel erzeugt im Trocknervolumen eine extrem trockene Atmosphäre. Durch Diffusion wird dem Gas in den Stützhülsen der Wasserdampf entzogen und vom Silicagel gebunden.Da das Aerosol mit dem Trocknungsmittel nicht in Kontakt kommt, findet nur ein minimaler Partikelverlust statt. DDU Diffusionstrockner DDU 570
    • nur minimaler Partikelverlust, da Aerosol mit Trocknungsmittel nicht unmittelbar in Kontakt kommt
    • unkompliziertes, aber effektives Wirkprinzip (Diffusionstrocknung)
    • Trocknungsmittel in Exsikkator einfach regenerierbar
    Applikationen:
    • Trocknung von wässrigen Aerosolen
    • In Verbindung mit einem Atomizer-Aerosolgenerator der Serie ATM: Erzeugung von Kalibrieraerosolen aus wässrigen Suspensionen von Referenzpartikeln
    • In Verbindung mit einem Atomizer: Einsatz als Kernquelle in den Kondensations-Aerosolgeneratoren SLG 250 und SLG 270
    Das Laser Aerosol Particle Size Spectrometer der Serie LAP kann optional mit einer Umschalteinheit an zwei unterschiedlichen Probenahmestellen messen. Die Probenahme-Umschalteinheit wurde besonders für dieses Messgerät konzipiert. Sie realisiert einen automatisierten Wechsel der Messung zwischen einer Probenahmeleitung I, einer Spülroutine (HEPA-Filter) und einer Probenahmeleitung II.Voraussetzung für die Ansteuerung der Umschalteinheit ist eine spezielle Konfiguration des Laser Aerosol Particle Size Spectrometers (LAP 320/U, LAP 321) Nur dieses Gerät hat den notwendigen Steuerausgang. Ist ein Aerosol Spectrometer LAP vorhanden, kann dieses bei Topas entsprechend umgerüstet werden.Mit Hilfe der Analyse- und Steuerungssoftware PASWin oder der Software PAFWin (für Filterprüfstände) ist man in der Lage manuell oder automatisch zwischen zwei Probenahmeleitungen umzuschalten.Probenahmeumschalteinheit SYS 520
    • Umschalten zwischen verschiedenen Messstellen
    • Ermitteln von Fraktionsabscheidegraden
    • Schutz vor zu starker Partikelbeladung des Messgerätes durch zeitliche Begrenzung des Probenahmevolumenstromes
    • So auch Probenumschaltung an schlecht zugänglichen Stellen möglich
    • Durch Spülroutine keine Verfälschung von Proben der unterschiedlichen Leitungen
    In verschiedenen Anwendungsfällen sollen Gasanalysen in Druckbehältern bzw. -gasleitungen durchgeführt werden. Dazu gehören Analysen zur chemischen und physikalischen Zusammensetzung und zum Partikelgehalt von Gasen. Da die eingesetzte Messtechnik oft nicht für die Probenahme aus Druckbehältern konzipiert ist, muss ein geeignetes Probenahmesystem verwendet werden, welches eine Druckentkopplung zwischen Messstelle und Messgerät realisiert. Mit dem System zur Probenahme aus Druckgasleitungen SYS 525 entwickelte Topas ein solches Instrument, das für mittlere Drücke bis 8bar eine repräsentative Probenahme aus einem Druckbehälter ermöglicht. Die isokinetisch entnommene Probe wird dabei möglichst wenig verändert .Die Auslegung und der Aufbau des Probenahmesystems entspricht den Anforderungen der VDI Richtlinie 2083 Blatt 7.Entnahmesystem für Druckleitungen SYS 525
    • Druckentkopplung von Messort und Messgerät
    • isokinetische und isoaxiale Probenahme
    • Batteriebetrieb möglich (9-15V)
    • Gerätedisplay für Überwachung und Nachregelung der Isokinetik
    
Probenahmesonden werden unter Berücksichtigung der Isokinetik bisher meist in runder Bauform gefertigt und eingesetzt.Immer mehr Nutzer stellen aber derzeit auf Probenahmesonden mit rechtiger Bauform um, da diese gegenüber runden Sonden eine Reihe von Vorteilen besitzen. Die Sonden von Topas haben an der Ansaugstelle einen rechteckigen Querschnitt, der stetig in einen runden Querschnitt für den Schlauchanschluß übergeht. Die konstruktive Auslegung der Sonde basiert auf der internationalen Norm EN ISO 14644, Teil 3. Danach ist ein maximal zulässiges Breite-Längen-verhältnis von 1:6 gefordert.Das Herstellungsverfahren garantiert eine sehr hochwertige, glatte Oberfläche im Sondeninneren einschließlich aller Übergänge. Rechteckige Probenahmesonde SYS 529
    Genauere Probenahme
    Die runde Bauform der Sonde verursacht einen systematischen Fehler bei der Probenahme. Durch die Geometrie der runden Sonde ist bei konstanter Scanngeschwindigkeit die Messzeit über dem Sondenquerschnitt unterschiedlich. Bei der rechteckigen Bauform kann dieser Fehler nicht auftreten.

    Exaktes Scannen bis in die Filterecken
    Das Abscannen in Filterecken ist mit der neuen Bauform kein Problem mehr.

    Ausrüstung entsprechend der EN-Norm für Reinräume und zugehörige Bereiche
    Rechtecksonden werden vorgeschrieben in DIN EN ISO 14644, Teil 3, wo Prüfverfahren zur Reinraumklassifizierung erläutert werden. Viele Anwender setzen sie daher heute ein.

    Scan-Geschwindigkeit
    Die Scan-Geschwindigkeit bei der Rechtecksonde ist auf Grund der geringeren Sondenbreite in Scan-Richtung geringer als bei runden Sonden. Da die Sondenbreite quer zur Scan-Richtung aber wesentlich breiter ist, müssen weniger Bahnen über die Filterfläche abgefahren werden.
    
Di-Ethyl-Hexyl-Sebacat (DEHS) ist eine in Wasser unlösliche, farb- und geruchlose Flüssigkeit, die sich sehr gut zur Erzeugung von stabilen Aerosolen eignet. Durch Verdüsen von DEHS mit Aerosolgeneratoren der Serie ATM entstehen Tröpfchenaerosole, deren Partikelgröße zum überwiegenden Teil im Bereich der Most Penetration Particle Size (MPPS, 0.2 bis 0.3µm) liegt. Neben den Flüssigkeiten DOP und Emery 3004 (sind auf Anfrage auch erhältlich) hat sich DEHS für die Aerosolgenerierung, insbesondere für die Abnahme und Überwachung reinraumtechnischer Anlagen, bewährt. Zu den Vorteilen von DEHS als Aerosolmaterial zählt die lange Standzeit der Partikel. Damit sind Untersuchungen von Filtermedien und die Nutzung des Aerosols als Tracerpartikel möglich. DEHS verdampft nach längerer Zeit rückstandsfrei (0,3µm-Partikel nach etwa 4 Stunden).Aerosolflüssigkeit f. Atomizer DEHS
     
    Siebanalyse
    Mit dem Ultraschall-Desintegrator UDS 751/UP 200S  kann Ultraschall mit sehr hohen Leistungsdichten - bis zu 600W/cm² - in flüssige Medien eingetragen werden. Der in Zusammenarbeit mit der Hielscher GmbH entwickelte UDS 751 wurde Mitte 2006 durch das baugleiche Gerät UP 200S ersetzt.  Damit ist eine außerordentlich breite Palette von Labor- und Kleinfertigungsaufgaben lösbar, wie zum Beispiel: das Dispergieren von Stoffsystemen der Aufschluss von Zellen, Bakterien, Viren und Geweben in der Medizin und Biologie Reaktionsbeschleunigung in der Chemie Herstellung von Suspensionen, Kristallgefügebeeinflussungen, Homogenisierungen von Gemischen Energieeintrag zur Feinstkornprüfsiebung durch großflächiges Beschallen Reinigung von schwer zugänglichen Öffnungen in der TechnikNeben Ultraschall hat sich auch der Eintrag mechanischer Energie in Form von horizontalen Schwingungen als begünstigend auf den Mikrosiebungsprozess herausgestellt, z.B. mit dem elektromagnetischen Sieberreger EMS 755. Ultraschalldesintegrator UDS 751/UP 200S

    Der Ultraschall-Desintegrator UDS 751/UP 200S  beruht auf einem innovativen technischen Konzept, das eine Reihe von Vorteilen bietet:

    Vorteil 1:
    Eine neuartige Elektronik mit höchstem Wirkungsgrad von >90% macht eine kompakte Bauform möglich. Dadurch kann Laborfläche eingespart werden, weil kein separater HF-Generator und Anschlusskabel den Labortisch verstellen. Die einfach zu handhabenden Bedienelemente und die zu beschallende Probe befinden sich in einem Blickfeld.

    Vorteil 2:
    Mit dem neuen 24-KHz-Schwingsystem wurden im Vergleich zu anderen 20-KHz-Systemen die aktuellen arbeitsmedizinischen Erkenntnisse, die durch TÜV-Gutachten belegt sind, berücksichtigt. Es wird durch den höheren Abstand zur Hörschwelle vermieden, dass hörsensible Personen durch den Ultraschall belästigt werden.

    Vorteil 3:
    Das realisierte technische Konzept garantiert höchste Zuverlässigkeit, Leerlauf- und Kurzschlusssicherheit, eine sichere Arbeitsweise sowie exakte Einhaltung der eingestellten Amplitude unter allen praktischen Anwendungsbedingungen. Das gilt für eine breite Palette von Sonotroden, auch dann, wenn diese durch Kavitation - infolge starker Belastung - Verschleißerscheinungen zeigen. Durch das verwendete Material wird eine lange Nutzungsdauer der Sonotroden gewährleistet.

    Vorteil 4:
    Mittels einer neuartigen Frequenz-Abtastung wird die Startphase des Sonotroden-Schwingens optimiert, auch für den Fall, dass bereits großer Materialverschleiß nach langer Betriebsdauer aufgetreten ist.

    Vorteil 5:
    Die die Flüssigkeit beschallenden Sonotroden sind schnell und unkompliziert austauschbar. Das Gerät ist gegen von unten aufspritzende Flüssigkeiten geschützt.

    Periphere Geräte zur Siebung dienen hauptsächlich dazu, die für den Trennprozess notwendige Energie bereitzustellen. Die Verwendung von elektromagnetisch erregten Schwingungen ist dabei eine Standardmethode. Untersuchungen im Bereich der Feinstkornprüfsiebung haben gezeigt, dass sich neben dem Ultraschallenergieeintrag der Eintrag mechanischer Energie in Form von horizontalen Schwingungen begünstigend auf den Siebprozess auswirkt. Da für die weit verbreiteten Feinstkornprüfsiebe keine gerätetechnische Lösung für den Eintrag mechanischer Energie vorhanden war, wurde der Elektromagnetische Sieberreger EMS 755 entwickelt. Bei der Entwicklung wurde auf eine leichte Austauschbarkeit der Siebe Wert gelegt. Der Sieberreger kann am Stativ in beliebiger Höhe positioniert werden. Damit besteht die Möglichkeit, zusätzliche Energie - zum Beispiel Ultraschallenergie mit dem Ultraschall-Desintegrator  UDS 751/UPS200S - einzutragen. Darüber hinaus ist der EMS 755 in Verbindung mit einem Gewebeprüfsieb sehr gut zur Dispergierung trockener Stoffsysteme geeignet (Schüttgutanalytik). Elektromagnetischer Sieberreger EMS 755
    • Reduziert die Zeit bei der Feinstkornprüfsiebung, speziell unterhalb 20µm
    • Analyse eines großen Probenumfanges, dadurch Reduzierung des Probenahmefehlers
    • Unabhängigkeit von optischen Eigenschaften der zu analysierenden Stoffsysteme
    • Hohe Reproduzierbarkeit und gute Trennschärfe durch optimierte Energieeinträge
    • Laborfreundliches Handling
    • Geringe Investitionskosten
     
    Sedimentationsanalyse
    Das US-Sedimentometer basiert auf einem international standardisierten Analysenverfahren zur Charakterisierung von Körnungen aus Elektrokorund und Siliziumcarbid. Dabei werden Kenngrößen der Partikelgrößenverteilung des Materials für Mikrokörnungen ermittelt: DIN ISO 8486-2 sowie  FEPA-Standard 43-D-T3.Es erfolgt eine automatische Messdatenerfassung. Ein Lichtschrankensystem wird der fortschreitenden Sedimenthöhe automatisch nachgeführt. Der zeitliche Verlauf des Anwachsens der Sedimenthöhe wird erfasst und von der Software in eine Partikelgrößenverteilung umgerechnet. Die Ausgabe der Messdaten erfolgt als Datei oder Protokollausdruck. Mit dem USS790 hat Topas auch ein herkömmliches Sedimentometer, ohne Automatisierung im Angebot.Sämtliche Glasteile des Sedimentometers sind in der Glaswerkstatt von Topas gefertigt. Kundenspezifische Änderungen und Ersatzteillieferungen sind problemlos möglich. Weitere Anwendungsgebiete des Geräts sind Sedimentationsanalysen in anderen Bereichen der Qualitätssicherung sowie Lehre und Forschung. US-Sedimentometer USS 791
    • Sedimentationsanalyse nach ISO 8486-2,
      ISO 6344-3 sowie FEPA 43-D-T3 und FEPA 42-D-T3
    • Automatisierte Analysendurchführung
    • Nutzerfreundliche Software (USSWin) mit Darstellung, Aufbereitung und Verwaltung der Messdaten
    • Ausstattung des Gerätes mit einem seriellen Standardinterface
    Applikationen:
    • Charakterisierung von Körnungen aus Elektrokorund und Siliziumcarbid - dient zur Ermittlung von Kenngrößen der Partikelgrößenverteilung des Materials
    • Die Prüfvorschriften sind Bestandteil des FEPA-Standards 43-D (Körnungen aus Elektro-korund und Siliziumcarbid für Schleifmittel auf Unterlagen), Teil 3: Prüfung der Mikrokörnungen P 240 bis P 2500
    • sowie des FEPA-Standards 42-D (Körnungen aus Elektro-korund und Siliziumcarbid für Schleifkörper aus gebundenem Schleifmittel), Teil 3: Prüfung der Mikrokörnungen F 230 bis F 1200
    • Sedimentationsanalysen in anderen Bereichen der Qualitätssicherung
    • Lehre und Forschung
    Das US-Sedimentometer USS790 basiert auf einem international standardisierten Analysenverfahren zur Charakterisierung von Körnungen aus Elektrokorund und Siliziumcarbid für Schleifmittel auf Unterlagen. Dabei werden Kenngrößen der Partikelgrößenverteilung des Materials für Mikrokörnungen von F230 bis F1200 ermittelt. Der Aufbau des US-Sedimentometers USS 790 basiert auf den Festlegungen der DIN ISO 8486-2 sowie des FEPA-Standards 43-D-T3.Weitere Anwendungsgebiete des Geräts sind Sedimentationsanalysen in anderen Bereichen der Qualitätssicherung sowie Lehre und Forschung.(In der Geräteversion USS791 bietet die Topas GmbH außerdem ein Sedimentometer zur automatisierten Sedimentationsanalyse an.)US-Sedimentometer USS 790
    • Sedimentationsanalyse nach ISO 8486-2,
      ISO 6344-3 sowie FEPA 43-D-T3 und FEPA 42-D-T3  
    • Sedimentationsanalysen in anderen Bereichen der Qualitätssicherung
    • Demonstration der Sedimentation in Lehre und Forschung
    Funktionen:Mit der Sedimentometer-Software USSWin können Sedimentations-Messungen mittels Topas-US-Sedimentometer USS 791 aufgenommen und analysiert werden. Die Prüfung der Mikrokörnungen P240 bis P1200 wird durch die Sedimentation mit Hilfe des US-Sedimentometers durchgeführt, wobei die Korngrößenverteilung der Probe ermittelt wird. Das Messprinzip besteht darin, dass die Zeit ermittelt wird, in der sich bestimmte Volumina der Probe in einem Sammelrohr abgesetzt haben. Die theoretischen Korndurchmesser werden über das Stokes'sche Gesetz berechnet.USSWin ist eine bedienerfreundliche Software, die mit einem oder mehreren US-Sedimentometern kommunizieren kann. Das Programm vereinigt die Verwaltung von Gerätedaten und Partikelstandards, die Übernahme und Auswertung von Rohdaten aus Geräten oder gespeicherten Messungen sowie den komfortablen Druck von Messprotokollen.Software für US-Sedimentometer USSWin

    Zur Bestimmung der Korngrößenverteilung werden ermittelt:

    • die Größe des ersten Kornes, das den Boden des Sammelrohres erreicht (nur für P-Standards)
    • die Korngröße zu dem Zeitpunkt, wenn sich 3% des Volumens der Probe abgesetzt haben
    • die mittlere Korngröße zu dem Zeitpunkt, wenn sich 50% des Volumens der Probe abgesetzt haben
    • die Korngröße zu dem Zeitpunkt, wenn sich 95% des Volumens der Probe abgesetzt haben


     
    Filterprüfstände / Abscheiderprüfstände
    
Neuentwickelter Filtermedienprüfstand!Filtermedien werden wesentlich durch die Parameter Abscheidegrad, Druckverlust und Staubspeichervermögen gekennzeichnet. Der Topas Bestaubungsprüfstand MBP 116 gestattet die Prüfung dieser Parameter an planen Filtermedien. Er ist als universelles Prüfmittel konzipiert und vereint einen einfachen, robusten Aufbau mit einer kostengünstigen manuellen Handhabung und Bedienung. Manueller Bestaubungsprüfstand MBP 116
    • Zeitsparende, reproduzierbare Prüfung von gravimetrischem Abscheidegrad,  Staubspeichervermögen, Druckverlust und Fraktionsabscheidegrad
    • Einfach zu bedienendes, robustes, platzsparendes modulares Design
      (Auftisch-Gerät)
    • Aufnahme für Prüf- und Absolutfilter einzeln entnehmbar und ohne Filterausbau wägbar
    • Variabler Volumenstrombereich 0,5..15,5 m³/h, Auflösung 0,5 m³/h
    • Sicherheitsfilter zum Schutz der Volumenstromeinheit bei Filterbruch
    • Integrierter Staubgenerator SAG 410/U (Neuentwicklung Topas) für geringe Massenströme ab ca. 70 mg/h
    • Staubsauger-Anschluss zu Reinigungszwecken
    • Kundenspezifische Prüfstandsauslegung
    Applikationen:
    • Qualitätsprüfung von planen Filtermedien als Endprüfung bei der Herstellung bzw. als Eingangsprüfung bei der Weiterverarbeitung
    • Leistungsprüfung von Filtermedien in der Filtermedienentwicklung und Forschung

    
Das Prüfen von Filtermedien ...ist wichtig für die Entwicklung und Optimierung von Filtermaterialien und für die Qualitätssicherung bei der Filterproduktion. Das Differenzdruckverhalten, der Abscheidegrad in Abhängigkeit von der Partikelgröße und die Beladungskapazität des Filters sind die interessantesten Merkmale zur Charakterisierung von Filtermedien. Für diese Aufgaben entwickelte Topas den Filterteststand der Serie AFC. Das Equipment erlaubt Filtertests in Übereinstimmung bzw. Anlehnung an verschiedene internationale Normen. Die Auslegung basiert auf der VDI 3926-II and ASTM D6830-02 für die Prüfung abreinigbarer Filtern. Es können aber auch andere Staubfilter mit diesem Teststand geprüft werden nach den Normen EN 779,  DIN 71460-I und ISO 11 155-1. Die von Topas entwickelte und unter Windows lauffähige Steuersoftware PAFWin sichert eine einfache Handhabung der Anlage und die Durchführung exakter und reproduzierbarer Prüfungen. Durch den kompakten Aufbau in Leichtbaudesign ist die Verwendung in Laboren möglich.Prüfstand für abreinigbare Filtermedien nach VDI 3926 AFC 131
    Folgende Prüfalghorithmen und -normen werden von der Prüfstandssteuerung- und Datenaufzeichnungssoftware PAFWin unterstützt

    • Differenzdruckprüfung
    • Staubspeicherfähigkeit
    • VDI 3926-II:2004
    • DIN 71460-1
    • ISO 11 155-1
    Applikationen:
    • Ermittlung von Abscheidegrad, Staubspeicherfähigkeit und Druckverlustverlauf von Filtermedien
    • Filtertests für abreinigbare Filter nach VDI 3926-II
    • Filtertests in Anlehnung an andere Normen
      • Luftfilter für Raumlufttechnik nach EN 779
      • Luftfilter für den Kraftfahrzeuginnenraum nachDIN 71460-I
    • Entwicklung und Optimierung von Filtermedien
    • Qualitätssicherung
    
Seit 1995 entwickelt, fertigt und installiert die Topas GmbH normgerechte als auch nutzerdefinierte Prüf- und Teststände für die Durchführung von Gasadsorptionsprüfungen sowie Forschungsaufgaben an Filtermedien und Elementen. Hierbei steht die Quantifizierung von Adsorptionskapazitäten und  Desorptionsverhalten im Vordergrund. Die Realisierung des Prüfstandes ALF 114 und die Prüfungsdurchführung sind an die in der Norm EN 779 (ASHRAE 52.2)  fixierten Inhalte angepasst. Der Testkanal, als auch alle weiteren gasführenden Rohrleitungen sind aus Edelstahl. Filterelemente unterschiedlicher Bauform werden über einen Filteradapter im Testkanal plaziert. Für die Dosierung von Gasen aus Druckgasbehältern werden Mass Flow Controlller eingesetzt. Für in flüssiger Form vorliegende Teststoffe kommt eine neuartige Verdunstungs-Dosiereinheit zum Einsatz. Beide Dosierarten erlauben eine physikalisch bestimmte Dosierung von Gasmengen. Ein Abluftsystem dient zur Gasaufnahme während des Filterwechels.Luftfilter-Prüfstand nach EN 779 ALF 114
    • Messungen sowohl nach EN 779 als auch nach ASHRAE 52.2 möglich
    • Prüfkanalsegmente verschiebbar und drehbar
    • Universelles Filterhalterungssystem
    • Online-Gewichtsbestimmung des Staubgenerators
    • Zusätzlicher Staubgenerator für ISO 12103-Prüfstaub verfügbar
    • Hoher Automatisierungsgrad, weitestgehend automatisierte Testläufe mit durchgehender Bedienungsführung durch alle Tests, Datenverarbeitung und Protokollerstellung
    • Sicherheitsfunktionen sind mittels SPS realisiert

    
Seit 1995 entwickelt, fertigt und installiert die Topas GmbH normgerechte als auch nutzerdefinierte Prüf- und Teststände für die Durchführung von Staubbeladungsprüfungen sowie Forschungsaufgaben von Partikelfiltermedien und -elementen - so z.B. auch von Kabinen-Innenluftfiltern. Beim PAF 111 steht die Ermittlung von Fraktionsabscheidegraden bei gleichzeitiger, definierter Staubbeladung im Vordergrund. Der Anstieg des Differenzdruckes mit zunehmender Beladung und die Ermittlung der resultierenden Staubkapazität sind hier von besonderem Interesse. Prüfablauf und Aufbau des Prüfstand entsprechen den Bedingungen der Normen DIN 71460-1 und ISO 11155-1. Prüfungen nach DIN 71460-2 und ISO 11155-2 können mit dem Topas Prüfstand PAF 112 durchgeführt werden.Für die Filterprüfung sowohl nach DIN 71460-1, ISO 11155-1 als auch nach DIN 71460-2, ISO 11155-2 wurde von Topas der Prüfstand PAF 113 entwickelt, der die wesentlichen Merkmale der vorgenannten Prüfstände PAF 111 und PAF 112 kombiniert.Prüfstand Kabinen-Innenluftfilter nach DIN 71460-1 (Partikelfiltration) PAF 111
    • Bediener wird durch Testroutinen geführt
    • modularer Aufbau
    • vielseitig einsetzbar
    • Stand der Technik

    Steuerungssoftware  PAFWin

    • Automatische Testprozeduren entsprechend den Vorgaben in bestehenden Normen und Standards
    • Manuelle Steuerung für Kalibrierung, Service von Einzelkomponenten bzw.  Forschungsaufgaben
    • Datenmonitor zur unabhängigen Datenaufzeichnung (Langzeitversuche)
    • Filterproben- und -typen-Datenbanksystem
    • Teststaub-Datenbank
    • Grafische und tabellarische Datenpräsentation sowie statistische Funktionen
    • Zwischenablagefunktionen, Dynamischer Datentransfer in Excelarbeitsblätter
    
Seit 1995 entwickelt, fertigt und installiert die Topas GmbH sowohl normgerechte als auch nutzerdefinierte Prüf- und Teststände für die Durchführung von Gasadsorptionsprüfungen sowie Forschungsaufgaben an Filtermedien und -elementen. Hierbei steht die Quantifizierung von Adsorptionskapazitäten und  Desorptionsverhalten im Vordergrund. Die Realisierung des Prüfstandes und die Prüfungsdurchführung sind an die in der Norm DIN 71460-2 und ISO 11155-2 fixierten Inhalte angepasst.Der Testkanal sowie auch alle weiteren gasführenden Rohrleitungen sind aus Edelstahl. Filterelemente unterschiedlicher Bauform werden über einen Filteradapter im Testkanal platziert. Für die Dosierung von Gasen aus Druckgasbehältern werden Mass Flow Controller eingesetzt. Für in flüssiger Form vorliegende Teststoffe kommt eine neuartige Verdunstungs-Dosiereinheit zum Einsatz. Beide Dosierarten erlauben eine physikalisch bestimmte Dosierung von Gasmengen. Ein Abluftsystem dient zur Gasaufnahme während des Filterwechels.Prüfungen nach DIN 71460-1 und ISO 11155-1 können mit dem Topas Prüfstand PAF 111 durchgeführt werden.Für die Filterprüfung sowohl nach DIN 71460-1, ISO 11155-1 als auch nach DIN 71460-2, ISO 11155-2 wurde von Topas der Prüfstand PAF 113 entwickelt (siehe auch nebenstehendes Foto), der die vorgenannten Prüfstände PAF 111 und PAF 112 kombiniert.Prüfstand Kabinen-Innenluftfilter nach DIN 71 460-2 (Gasadsorption von Filtern) PAF 112

    • Bediener wird durch Testroutinen
    • modularer Aufbau
    • vielseitig einsetzbar
    • Stand der Technik

    Steuerungssoftware PAFWin

    • Automatische Testprozeduren entsprechend den Vorgaben in bestehenden Normen und Standards
    • Manuelle Steuerung für Kalibrierung, Service von Einzelkomponenten bzw. für Forschungsaufgaben
    • Datenmonitor zur unabhängigen Datenaufzeichnung (Langzeitversuche)
    • Filterproben- und -typen-Datenbanksystem
    • Teststaub- und Testgas-Datenbank
    • Grafische und tabellarische Datenpräsentation sowie statistische Funktionen
    • Zwischenablagefunktionen, Dynamischer Datentransfer in Excelarbeitsblätter
    Der Automatische Filterskanner-Prüfstand AFS 150 wird speziell für die Anforderungen an Luftfilterprüfungen nach EN1822-4 (Leckprüfung) und EN 1822-5 (Abscheidegradprüfung) entwickelt unter der Maßgabe einer höchstmöglichen Automatisierung. Bestandteile des Prüfstandes sind:Luftkanal mit Volumenstrommessung und AnsaugfilterFilterhaltergehäuseZuluftseitige Partikelgeräteausstattung (Aerosolgenerator Topas ATM, Partikelzähler mit Verdünnungssystem  Topas DIL 550)Filter-Skanner-Gestell mit abströmseitiger Probenahmesonde und Partikelzähler (optional: Luftgeschwindigkeitssonde)Elektrik, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Windows-SteuerungssoftwareManueller Filterskanner AFS 152Je nach den Abmessungen des zu prüfenden Filtersortiments, den 
Stückzahlen, personellen Ressourcen und weiteren Randbedingungen beim 
Kunden kann die geeignete Prüfstandsversion ausgewählt werden: Der Adapterfilterhalter des AFS 150 besteht aus einer Prüfkammer, in welcher der Filter gegen eine Adapterplatte gespannt wird. Beim Umrüsten auf eine andere Prüflingsgröße wird nur die Adapterplatte gewechselt. Das
Handling großer Filter wird wesentlich erleichtert, indem sich der 
Prüfling bequem auf Rollen in die Prüfkammer schieben lässt.Der Universelle Filterhalter des AFS 151 bietet die größte Flexibilität für alle Filterabmessungen. Das Alleinstellungsmerkmal ist die sehr schnelle, stufenlose Umrüstung auf andere Filtergrößen im Bereich von: 305 x 305 x 30 mm bis 1830 x 1220 x 300 mm (B x H x T).Der Manuelle Filterscanner des AFS 152
kann in vorhandene Leckprüfanlagen integriert werden. Die 
Probenahmesonde wird hier von Hand über den gesamten Filter oder die zu 
prüfenden Abschnitte bewegt. Die Lokalisierung von Lecks erfolgt mit 
einem Partikelzähler. Dadurch wird eine größere Sicherheit und 
Genauigkeit als bei alternativen Methoden erzielt. Die Software 
ermittelt und protokolliert hier ebenso wie bei den anderen Varianten 
die reinluftseitige Partikelkonzentration, die Koordinaten der 
Probenahmesonde und die Abscan-Geschwindigkeit.Optionales Zubehör ist für die Prüfung planer Filtermedien nach EN 1822-3 der Filtermedientester AFS 153.
Prüfstand nach EN 1822-4 und -5 für Schwebstofffilter AFS 150
    • konstante Prüfbedingungen nach EN 1822-4 durch automatischen Prüfablauf
    • effektive Prüfung größerer Stückzahlen
    • automatische Prüfprotokollerstellung als Qualitätsnachweis bei der Filterfertigung - auch für die kostengünstige Prüfstandsversion mit manueller Prüfung
    • flexibel einsetzbar für wechselnde Filterabmessungen
    • kundenspezifische Daten- bzw. Prüfprotokolle möglich.
    • komfortable Steuerungs- und Datenerfassungssoftware AFS150Win
    
FIlterprüfstände der Serie ABP 115 ermöglichen die normgerechte Prüfung von Industrie- und Motorluftfiltern nach ISO 5011 mit folgenden Resultaten:  Druckverlust-Volumenstrom-Kurve (Delta-p-Versuch) Druckverlust über dem Filter Bestimmung von Staubkapazität und gravimetrischer (Bestaubungsversuch)In Anlehnung an aktuelle Diskussionen um Erweiterungen zur bestehenden Norm können außerdem  Partikelmessungen, reingasseitige Staubkonzentrationsbestimmung, Fraktionsabscheidegradmessungen, Wassertestsdurchgeführt werden. Das Filterelement wird im Filtergehäuse befestigt und mit dem Prüfstand verbunden. Umgebungsluft wird mit dem gewünschten Volumenstrom angesaugt und ein Staubdispergierer führt den Teststaub zu. Es werden der Anstieg des Druckverlustes über dem Prüfling und der Abscheidegrad bestimmt. Motoransaugfilter (ISO 5011) ABP 115
    • Massestromregelung der Staubdispergierung
    • Präzise Massestrommessung
    • Leistungsfähiger Staubgenerator (SAG 420)
    • Viele Komponenten entsprechend den Anforderungen auswählbar
    • Hoher Automatisierungsgrad, automatisierte Prüfabläufe mit kompletter Bedienerführung, Datenerfassung und -protokollierung
    Mit dem Prüfstand DHP 145 können Bauelemente verschiedenster Formen und Abmessungen gegen Über- bzw. Unterdruck auf Dichtheit geprüft werden. Die Leckrate wird in Abhängigkeit vom Druck bestimmt.Der Prüfstand arbeitet bei Prüflufttemperaturen von -40ºC bis 120ºC. Ein Wärmeübertrager schützt die Messtechnik vor Schäden durch zu niedrige bzw. zu hohe Temperaturen bei Unterdruckbetrieb.Zum externen Anschluss des Prüflings verfügt der Prüfstand über einen Prüfluftanschluss, einen Druckmessanschluss sowie einen Temperaturmessfühler, die mit dem Prüfling verbunden werden müssen. Alle Anschlussleitungen sind ca. 2m lang, so dass sich der Prüfling während der Messung auch in einer Klimakammer befinden kann.Der gesamte Prüfungsablauf erfolgt weitgehend automatisch und wird über einen PC mit Hilfe der Software DHPWin gesteuert.Dichtheitsprüfstand DHP 145
    • Prüfdruck wird direkt am Prüfling gemessen
    • Prüfung mit Über- oder Unterdruck möglich (Druck- oder Saugbetrieb)
    • Grosser Temperaturbereich einsetzbarer Prüfluft
    • Durch Kaskadierung mehrerer Laminar Flow Elemente großer Volumenstrombereich
    • Kompakter Aufbau
    • Ortsveränderlich/leicht beweglich auf arretierbaren Rädern
    • Einfache Handhabung unterstützt durch rechnergesteuerten Prüfablauf
    • Komfortable Datenverarbeitung unter Windows
    Seit dem Jahr 2000 entwickelt und baut Topas in Zusammenarbeit mit SLG Hartmannsdorf Filterprüfstände für Staubsauger nach den Anforderungen der EN 60312. Es wird die Emission mit einem optischen Partikelzähler gemessen während dem Staubsauger 550mg/m³ an Massekonzentration Staub unter gerätespezifischen Volumenstromverhältnissen zugeführt werden. Sowohl das grundlegende Zufuhr- und Abluftsystem mit Prüfstandsautomatisierung und Datenerfassung als auch die Partikelmesstechnik werden von Topas zur Verfügung gestellt. Emissionsprüfung für Staubsauger nach EN 60312 VCT 121
    • Manueller Betrieb und Steuerung des Prüfstands
    • Automatisierter Emissionstest, Datenauswertung gemäß EN60312 (2000 | 2003), IEC 60312
    • Kundenspezifische Prüfabläufe auf Anfrage
    • Verschiedene Partikelzähler werden unterstützt:
      Abakus, Klotz
      APS3320/1, TSI
      LAP321, Topas
      HR5230, Hiac Royco
    
Topas GmbH, als bekannter Hersteller von Geräten der Aerosoltechnik, entwickelte den Ölnebelabscheider-Prüfstand SPT 140. Der Prüfstand dient der Durchführung automatisierter Tests, wobei Erkenntnisse bezüglich Durchflussverhalten, gravimetrische und Fraktionsabscheidegradleistung erlangt werden. Kurbelgehäuseentlüftungssysteme benutzen Ölabscheider zur Reduzierung des Ölverbrauchs, und heutzutage noch viel wichtiger zur Reduzierung der Motoremissionswerte. Ebenso können Katalysatoren negativ beeinflusst werden von Ölverbrennungsrückständen im Abgas. Kurbelgehäuseentlüftungssysteme werden daher optimiert durch Messung von: AbscheidegradDurchflusskurve (Druckverlust über Volumenstrom)Druckregelkurve und Leckage an Motorenprüfständen. Eine steigende Anzahl von Herstellern von Ölnebelabscheidern setzt spezielle Prüfstände für die Verbesserung und Charakterisierung der Abscheider. Dabei wird der Prüfling mit einem speziell aufbereiteten Aerosol (Massenstrom und Temperatur einstellbar) im Unterdruck- bzw. Überdruckbetrieb getestet. Die Umgebung, in der sich der Prüfling selbst befindet, ist temperiert.Bei derartigen Abscheidegradmessungen werden die abgeschiedene und die durchgelassene Ölmenge in Abhängigkeit vom Volumenstrom gemessen. Die Erfassung erfolgt gravimetrisch mit einem Absolutfilter. Die Menge des aus dem Abscheider ausgetretenen Öls ist online erfassbar. Ebenso kann die Leckage des Ölablassventils gemessen werden. Der Prüfstand simuliert die Betriebsbedingungen typischer Einsatzgebiete von Ölnebelabscheidern. Bei der Aufnahme der Druckregelkurve wird der „Druck im Kurbelgehäuse“ in Abhängigkeit vom „Saugrohrdruck“ bei verschiedenen Volumenströmen nachgebildet. Außerdem gewinnt mehr und mehr die Bestimmung des Fraktionsabscheidegrades an Bedeutung.Prüfstand für Kurbelgehäuseentlüftungssysteme / Ölnebelabscheider SPT 140
    • Sehr kompakter Prüfstand
    • Großer Volumenstrombereich bei Druck- oder Saugbetrieb
    • Auf verschiedene Prüflingsgrößen einstellbare Prüflingsaufnahme
    • Heizbarer Testraum (Umgebungstemperatur bis 120°C)
    • Geschlossenes System der Prüfluft mit Kühlung
    • Gesicherter, aufklappbarer Testraum
    • Aerosolgenerator ATM 243, auch separat vom Prüfstand zu erwerben 
    • Rechnergesteuerter Prüfablauf
    • Komfortable Datenverarbeitung unter Windows
    • Präzise Volumenstromerfassung
     
    Blow-By Messungen
    
Neuentwicklung!Das von Prozess Aerosol Photometer Topas PAP 610 wurde zur in-situ-Konzentrationsmessung von Blow-By Aerosolen entwickelt. Dieses Messgerät ist eine Ergänzung des von Topas angebotenen Gravimetrischen Messsystems  GMS 141  und wird mit diesem kalibriert.Prozess Aerosol Photometer PAP 610

    • Zeitlich hochauflösende Transmissions-messungen in Aerosolen mit 2 Wellenlängen
    • Temperaturkompensation der Elektronik
    • Einfache Reinigung der Messfenster
    • beheizbare Messzelle zur Vermeidung von Kondensation (Maximaltemperatur durch Sicherheits­temperaturschalter begrenzt)
    • Dichtungen aus FKM/FPM (beständig gegen Öle unter hohen Temperaturen)
    • Windows-Software PAPWin zur Kalibrierung, Konfigurierung und Datenerfassung
    Applikationen:
    • Transmissionsmessung von Ölaerosolen bei der Kurbelgehäuseentlüftung an Verbrennungsmotoren
    • Konzentrationsüberwachung von Aerosolgeneratoren an Ölnebelprüfständen (SPT 140)
    • In-line Überwachung von Aerosolabscheidern
    • Partikelgrößenüberwachung in submikronen Aerosolen

    
Neuentwicklung!Das PAP 612 ist ein kombiniertes in-line Extinktions-Streulichtphotometer (ES) mit doppelt ausgeführten Messstrecken und zwei Wellenlängen, welches im Über- oder Unterdruck betrieben werden kann. Das Gerät ist primär für Untersuchungen im Bereich Kurbelgehäuseentlüftung an Verbrennungsmotoren ausgelegt. Es soll dabei unterstützend bei der Entwicklung und Erprobung von Abscheidesystemen wirken. Aufgrund seiner kompakten Bauweise ist der Einsatz am Labor-, Motoren- und Schwenkprüfstand und bei Versuchsfahrten im Feldeinsatz denkbar. Prozessaerosolphotometer PAP 612
    • Zeitlich hochauflösende Transmissions- und Streulichtmessung bei zwei Wellenlängen
    • Größere Messsicherheit durch doppelt ausgeführte Messstrecke
    • Kompakte Bauweise für den Einsatz am Labor, Motoren- und Schwenkprüfstand und für den Feldeinsatz
    • Verwendung im Über- und Unterdruckbereich
    • Verwendung bei Aerosolen und Suspensionen
    • Windows-Software PAPWin zur Kalibrierung, Konfigurierung und Datenerfassung
    Applikationen:
    • Detektion von störenden Flüssigkeiten in Rohr­systemen für den Gastransport (z.B. Schwallöll-, Wandfilm- oder Kondensat­erkennung)
    • Inline Charakterisierung und Konzentrationsüberwachung von Blow-By Aerosolen
    • Konzentrationsmessungen von Aerosolen, Suspensionen und Emulsionen
    • Partikelgrößenbestimmung von monodispersen submikronen Aerosolen
    
Neuentwicklung!Zur Realisierung der anspruchsvollen Abgasnormen bei Hubkolbenmotoren kommt der Senkung des Ölverbrauchs einhergehend mit einer Reduzierung des Bauteilverschleißes eine wichtige Bedeutung zu. Ölnebelabscheider sind wesentlicher Bestandteil der Kurbelgehäuse-Entlüftung. Sie werden nach Druckverlust und Öldurchgang beurteilt. Das Gravimetrische Messsystem GMS 141 von Topas gestattet die komfortable Ermittlung des Öldurchgangs im Blow-By nach dem Ölnebel­abscheider mittels planen Filtermedien und -patronen direkt an Motoren oder Motorprüfständen.Das Messgerät vereint einen einfachen, robusten Aufbau mit einer kostengünstigen manuellen Handhabung und Bedienung. Die Gerätesteuerung erfolgt über eine Visualisierung in einem Internet-Browser. Gravimetrisches Messsystem GMS 141
    • Zeitsparende, reproduzierbare Ermittlung des Ölgehalts nach Ölabscheider im Blow-By von Hubkolbenmotoren
    • Aufnahme von zwei unterschiedlichen Absolutfiltern möglich. Auswahl nach Volumenstrom und Filterbeladung:
      • Filterronde mit d = 110 mm oder
      • Filterpatrone mit d = 65 mm, L = 93 mm
    • Zwei unabhängige Strecken: Bypass und Messen. Einfahren zum Betriebspunkt über die Bypass-Strecke und Messung über die Mess-Strecke. Unerwünschte Filterbeladung wird so vermieden.
    • Schalten zwischen beiden Strecken mittels pneumatischer Kugelhähne; Besonderheit: Schaltung manuell oder automatisch (über vorgegebener Zeit oder nach Differenzdruck)
    • Beheizbarer Absolutfilterhalter zur Vermeidung von Kondensation (bis 110 °C)
    • Anzeige von Differenzdruck über den Absolut­filter (Information über Filterbeladung)
    • Anzeige von Blow-By-Temperatur und Absolutfiltertemperatur
    • Gerätesteuerung über Internet-Browser
    • Einfach zu bedienendes, robustes, platzsparendes Design
    Applikationen:
    • Gravimetrische Bewertung von Ölnebelab­scheidern von Kurbelgehäuse-Entlüftungen bei Verbrennungsmotoren durch Bestimmung des Ölgehalts im Blow-By
    • Kalibrierung von Aerosolgeneratoren
     
    Steuerung u. Datenerfassung von Geräten u. Prüfstanden
    
International geltende Standards (ISO 14644, DIN 2083, EU GMP) beschreiben die Messungen zur Qualifizierung und Validierung von Reinen Räumen in unterschiedlichsten Bereichen der pharmazeutischen und Mikroelektronik-Industrie sowie in Krankenhäusern, Apotheken bis
hin zu Zytostatika-Werkbänken. Das von Topas entwickelte Programm CRQWin als Erweiterung der Partikelanalyse-Software PASWin
ermöglicht die strukturierte Erfassung, Speicherung, Darstellung, Archivierung
und Auswertung aller zur Reinraumklassifizierung benötigten Angaben und
Messwerte.Es werden die folgenden Qualifizierungsprüfungen unterstützt:  - Erfassung der Leistungsdaten (Volumenstrom, Luftgeschwindigkeiten)  - Filter-Integritätstest  - Reinraumklassenbestimmung  - Recoverytest  - Erfassung von Umgebungsdaten (Temperatur, Feuchte, Druck)
Die Struktur des Reinraums oder der Werkbank wird grafisch und anhand eines Verzeichnisbaums im Programm übersichtlich dargestellt.Zum komfortablen Erfassen der Messwerte kann die Software mit
mehreren Partikelzählern zeitgleich arbeiten. Dies ermöglicht eine zeitgleiche
Messung der Partikelwerte auf der Roh– und Reingasseite bei der
Filterintegritätsprüfung. 
Die Ergebnisse der Prüfungen werden übersichtlich zum
entsprechenden Reinraum zugeordnet dargestellt. Diese können ins MS Excel
übernommen, sowie im MS Word ausgedruckt werden. 
Die Prüfung kann mit allen bereits erfassten Messwerten zu
jeder Zeit gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine einmal angelegte Raumstruktur ohne
Messwerte zu speichern. 
Zur tieferen Analyse von Messungen kann die von PASWin bereitgestellte
Funktionalität verwendet werden. So ist es möglich alle Messungen im
Datenlogger aufzeichnen zulassen und entsprechend der voreingestellten
Parameter zu analysieren.
CRQWin - Programm für Messungen zur Reinraumqualifizierung CRQWin
    • Direkte Datenübertragung auf den Partikelzähler durch drahtgebundene (RS232/485, USB) sowie drahtlose Verbindung (Bluetooth,  WLAN)
    • Simultanes Messen mit 2 oder mehreren Partikelzählern
    • Realtime Messdaten-Aufzeichnung, -Auswertung und –Darstellung
    • Multitasking-fähige Windows-Applikation
    • Durchgängig validierbar vom Protokoll-Ausdruck (Drucker-Streifen) oder Display des Partikelzählers bis zur Auswertungs-Tabelle anhand eines Excel-Arbeitsblattes
    • Bei Nutzung des eigenen Protokoll-Ausdrucks sind Daten durchgängig nicht antastbar, Konsistenz beweisbar.
    • Interne Berechnungen der statistischen Kenngrößen (Mittelwerte, Konfidenz-Intervalle)
    • Frei konfigurierbare Zeit-Intervalle (Stabilisierungs-, Probenahme-/Mess- und Pausen-Zeiten, Wiederholungs-Messungen)
    • Schnittstelle zu MS Office (Word, Excel) durch dynamischen Daten-Austausch (DDE) zum automatisierten Zusammensetzen des ganzheitlichen Protokolls mit Möglichkeiten zur eigenen Formatierung/Hinzufügen von Fotos (Strömungs-Visualisierung, Problem-Stellungen etc.)

    
Funktionen:OPQWin ist eine spezielle Erweiterung der Topas Software PASWin für die Umsetzung der Normen SWKI 99-3, DIN 1946-4:2008 „Reinlufttechnische Anlagen in Gebäuden und Räumen des Gesundheitswesen“ Anhang C, Schutzgradmessung. Topas bietet mit dem ADD 536 ein speziell zur Umsetzung der in  beschriebenen Schutzgradmessung entwickeltes Aerosol-Verdünnungs- und Aerosol-Verteilsystem mit 6 Aerosolausströmern an, welches den Forderungen in der Norm entspricht.Auf Grundlage der von einem Partikelzähler (z.B. Topas LAP 340) in die Software übernommenen Messwerte wird der Nutzer schrittweise durch die Abarbeitung der einzelnen Arbeitsschritte geleitet.  Am Ende der Prüfung wird die Schutzklasse für den OP-Raum bestimmt und im Protokoll ausgegeben. Alle zu einer Messung gehörenden Daten werden in einer Datei gespeichert, um sie zu archivieren. Diese können jederzeit mit OPQWin wieder geöffnet werden. Software zur Validierung von OP-Räumen - Schutzgradmessung - OPQWin
    Der Messablauf ist in die nachfolgenden Schritte gegliedert:

    1.    Vorbereitung:

    a.    Hardware auf Vollständigkeit prüfen
    b.    Eingabe aller zur Messung gehörenden Daten, welche gespeichert werden und später auf dem Protokoll erscheinen
    c.    Aufstellen der Musterlasten und Aerosolausströmer im Schutzbereich

    2.    Inbetriebnahme:

    a.    Inbetriebnahme des Aerosolsystems
    b.    Nullmessung (optional)
    c.    Das System wird auf die Referenzquellstärke eingestellt
    d.    Durchführen einer Quellstärkemessung, die als Referenzpunkt für die komplette Messung dient
    e.    Schutzbereich festlegen (manuell)

    3.    Lasteintrag von außen:

    a.    Nullmessung (optional)
    b.    Messung aller in der Norm festgelegten Messpunkte unter Lasteintrag von außen

    4.    Lasteintrag von innen:

    a.    Nullmessung (optional)
    b.    Messung aller in der Norm festgelegten Messpunkte unter Lasteintrag von innen

    5.    Auswertung

    a.    Messung ist beendet
    b.    Schutzklasse des OP-Raumes wird ermittelt
    c.    Protokoll wird dargestellt


    
Erweiterter Funktionsumfang - Neu im Vergleich zur Version 3.1: Backup-Funktion einstellbar zur automatischen Messwertspeicherung nach jeder Messung detailierte Darstellung jeder PGV auch im Datenlogger-Fenster möglich  Transientendarstellung des PGV-Verlaufs im Datenlogger-Fenster erweiterte Statusanzeigen zum Gerätestatus, Konzentrationsniveau, Messablauf, Fehlermeldungen Erweiterung der Ausgabeparameter im Statistikfenster Möglichkeit des Ladens von PGV, die in anderen Modulen/Fenstern gemessen wurden (Statistik, Datenlogger, Fraktionsabscheidegrad) Verbesserung der Einstellbarkeit des Messablaufs bei FraktionsabscheidegradmessungenWeitere Funktionen: Datenloggerfunktion zur kontinuierlichen Datenaufzeichnung Über dynamic link libraries = DLL-Konzept Einbindung anderer Partikelmessgeräte Umfangreiche Gerätetest- und -zustandsfunktionen Mit der weiterentwickelten Partikel Analyse Software PASWin, die unter Windows 2000/NT/XP einsetzbar ist, können Partikelgrößenverteilungen von in Flüssigkeiten oder Gasen dispergierten Stoffsystemen ermittelt werden. Die nutzerfreundliche Software unterstützt verschiedene Partikelmessinstrumente. die Partikelgrößenspektrometer für Aerosole der Serien LAP 320 bis 322 den Reinraumpartikelzähler für Aerosole Serie LAP 340 das Partikelgrößenmessgerät für Flüssigkeiten Serie FAS 362  andere Partikelmessgeräte von Fremdherstellern Mit Hilfe der Berechnungsgrundlagen und der Kalibrierfunktionen ist eine Ermittlung vielfältiger Partikelgrößenverteilungen als auch ihrer integralen beschreibenden Parameter möglich. Die ermittelten Informationen können in grafischer Form (Bildschirm, Drucker) oder tabellarisch (Bildschirm, Drucker, Datei) ausgegeben werden.Partikel Analyse Software PASWin 3.2
    
Funktionen:PAFWin ist eine benutzerfreundliche und sich weitestgehend selbst erklärende Software für die Teststandsteuerung und Datenprotokollierung, insbesondere für Filterprüfstände. Sie läuft unter den 32bit Windows Plattformen XP/2000 und visualisiert den Teststand in Echtzeit.Für eine Reihe spezifischer Geräte wie Aerosolgeneratoren, Partikelzähler, Gasanalysatoren, Gasdosiersysteme, stehen spezifische Softwarekomponenten zur Verfügung. Die Prüfstandsvalidierung und gegebenenfalls eine Nachkalibrierung wird durch verschiedene Excel-Arbeitsblätter unterstützt.Eine große Anzahl der Filtertestprüfstände aus dem Programm der Topas GmbH (PAF, AFC, VCT) können mit Hilfe der sehr vielseitigen Software PAFWin gesteuert werden.Prüfstandssteuerungssoftware PAFWin
    • Automatische Testprozeduren entsprechend den Vorgaben in bestehenden Normen und Standards
    • Manuelle Steuerung für Kalibrierung, Service von Einzelkomponenten bzw. für spezielle Forschungsaufgaben
    • Datenmonitor zur unabhängigen Datenaufzeichnung (Langzeitversuche)
    • Filterproben- und -typen-Datenbanksystem
    • Teststaub- und Testgas-Datenbank
    • Grafische, tabellarische Datenpräsentation und statistische Funktionen
    • Zwischenablagefunktionen, Dynamischer Datentransfer in Excel-Arbeitsblätter
    • Bilinguales Erscheinungsbild (Deutsch, Englisch, umschaltbar)
    • Umfangreiche Online-Hilfe und Benutzerhandbuch
     
    Sonderentwicklungen
     
    Verdünnungssysteme
    
Kompaktes Edelstahlgehäuse - leichte Reinigung Mobiler Einsatz durch Batteriebetrieb (auch Betrieb mit Steckernetzteil) Erhöhte Standzeiten Das Verdünnungssystem DIL 554 dient zur gezielten und reproduzierbaren Verdünnung eines Aerosols. Es kommt insbesondere bei der Verifizierung des Testaerosols zur Prüfung reinraumtechnischer Anlagen zur Anwendung. In der EN ISO 14644 Teil 3 ist dies als Forderung enthalten.Optische Partikelzähler weisen prinzipbedingt eine maximal messbare Aerosolkonzentration auf. Wird diese überschritten, ist z.B. aus Gründen der Koinzidenz mit größeren Fehlern zu rechnen. Bei Prüfungen von Reinräumen und Werkbänken nach VDI 2083 sind Messungen von erhöhten Konzentrationen (Rohgasseite) vorgeschrieben.Durch das Vorschalten des Verdünnungssystems DIL 554 vor den Partikelzähler, z.B. den LAP 340, kann einstufig die Aerosolkonzentration um den Faktor 100 herabgesetzt werden. Damit wird die für die Rohgasseite erforderliche Konzentration von >106 Partikel je Kubikfuß (1cf = 28,3l) auf 104cf-1 erniedrigt. Diese Konzentration ist mit üblichen Partikelzählern messbar.Verdünnungssysteme für Aerosole DIL 554
    • mobiler Einsatz - durch das Funktionsprinzip keine Druckluftversorgung nötig
    • Batteriebetrieb mit Zustandsanzeige, Netzanschluss optional möglich
    • in sich geschlossenes System - keine Zusatzluft nötig, es fällt kein überschüssiges Aerosol an
    • geradlinige Strömungsführung des Aerosols gewährleistet minimale Abscheidung auch bei großen Partikeln
    • konstanter, reproduzierbarer Probenvolumenstrom auch unter wechselnden Betriebsbedingungen
    • Verdünnung des Aerosols im Verhältnis von 1:100 bei einem Ansaugvolumenstrom des Partikelzählers von 28,3l/min
    • prinzipiell auch andere Verdünnungsverhältnisse realisierbar
    • ständige optische Kontrolle des Probenvolumenstromes, Nachführung bei Bedarf möglich
    • hohe Standzeit und Zuverlässigkeit, leichte Reinigung
    • Betrieb an Über- bzw. Unterdruck im Probenahmeraum zulässig
    • in Verbindung mit Partikelzähler selbstansaugendes System
    Applikationen:
    • Abnahme und Überwachung reinraumtechnischer Anlagen
    • Bestimmung von Abscheidegraden
    • Messung von hochkonzentrierten Aerosolen
    • Aerosolforschung
    
Das Verdünnungssystem DIL 550 dient zur gezielten und reproduzierbaren Verdünnung eines Aerosols. Es kommt dabei insbesondere bei der Verifizierung des Testaerosols zur Prüfung reinraumtechnischer Anlagen zur Anwendung. In der EN ISO 14644 Teil 3 ist dies als Forderung enthalten.Bei dem genutzten Prinzip werden aus der Probe, entsprechend dem angegebenen Verdünnungsverhältnis, Partikel entfernt. Die Partikelgrößenverteilung bleibt dabei unberührt. Das Gerät zeichnet sich durch eine einfache und sichere Handhabung aus. Es benötigt lediglich eine Stromversorgung (über Netzadapter oder Batteriebetrieb) und ist damit sehr flexible einsetzbar.Optische Partikelzähler, wie des LAP 340,  weisen prinzipbedingt eine maximal messbare Aerosolkonzentration auf. Wird diese überschritten, ist z.B. aus Gründen der Koinzidenz mit größeren Fehlern zu rechnen. Bei Prüfungen von Reinräumen und Werkbänken nach VDI 2083 sind Messungen von erhöhten Konzentrationen (Rohgasseite) vorgeschrieben. Durch das Vorschalten des Verdünnungssystems DIL 550 vor den Partikelzähler kann einstufig die Aerosolkonzentration um den Faktor 100 herabgesetzt werden. Damit wird die für die Rohgasseite erforderliche Konzentration von >106 Partikel je Kubikfuß (1cf = 28,3l) auf 104cf-1 erniedrigt. Diese Konzentration ist mit üblichen Partikelzählern messbar. Verdünnungssysteme für Aerosole DIL 550
    • Führung des gesamten Ansaugvolumenstromes des Partikelzählers von der Probenahmestelle zur Messung
    • Konstanter, reproduzierbarer Probenvolumenstrom auch unter wechselnden Betriebsbedingungen
    • Verdünnung des Aerosols im Verhältnis von 1:100 bei einem Ansaugvolumenstrom des Partikelzählers von 28,3l/min
    • prinzipiell auch andere Verdünnungsverhältnisse realisierbar.
    • Verdünnung in einer Stufe realisiert
    • ständige Kontrolle des Probenvolumenstromes, Nachführung bei Bedarf möglich
    • hohe Standzeit und Zuverlässigkeit, leichte Reinigung
    • keine Hilfs- bzw. Abluft
    • Betrieb an Über- bzw. Unterdruck im Probenahmeraum zulässig
    • in Verbindung mit Partikelzähler selbstansaugendes System

    Verdünnungssysteme der Serie DIL können problemlos nacheinander geschaltet werden, um höhere Verdünnungsfaktoren zu erzielen. Durch eine Kaskadierung eines 1:100 und eines 1:10-Verdünnungssystems ergibt sich dann zum Beispiel ein Gesamtverdünnungsverhältnis von 1:1000.

    Applikationen:

    • Abnahme und Überwachung reinraumtechnischer Anlagen
    • Bestimmung von Abscheidegraden
    • Messung von hochkonzentrierten Aerosolen
    • Aerosolforschung
    
Das Dynamische Verdünnungssystem DDS 560 dient zur gezielten und reproduzierbaren Verdünnung eines Aerosols nach EN ISO 14644 Teil 3 mit der Möglichkeit, den Verdünnungsfaktor einzustellen. Der eingestellte Verdünnungsfaktor wird auf dem Display angezeigt. Bei dem genutzten Prinzip werden aus der Gesamtprobe, entsprechend dem eingestellten und angezeigten Verdünnungsverhältnis, Partikel entfernt. Die Partikelgrößenverteilung bleibt dabei unberührt.Optische Partikelzähler weisen prinzipbedingt eine maximal messbare Aerosolkonzentration auf. Wird diese überschritten, ist z.B. aus Gründen der Koinzidenz mit größeren Fehlern zu rechnen. Bei Prüfungen von Reinräumen und Werkbänken nach VDI 2083 sind Messungen von erhöhten Konzentrationen (Rohgasseite) vorgeschrieben.Durch das Vorschalten des Verdünnungssystems DDS 560 vor ein Partikelgrößenmessgerät (z.B. das LAP
322) kann einstufig die Aerosolkonzentration um einen vom Nutzer einstellbaren Faktor herabgesetzt werden. Damit kann z.B. die auf der Rohgasseite erforderliche Konzentration von >106 Partikel je Kubikfuß auf einen vom Partikelzähler messbaren Konzentrationsbereich verdünnt werden. 
Dynamisches Verdünnungssystem für Aerosole DDS 560
    • Anwendbar für verschiedene Gesamtvolumenströme
    • Einstellbarkeit des Verdünnungsfaktors
    • Gleichzeitige Überwachung des Gesamtvolumenstroms vom Partikelzähler
    • ständige Kontrolle des Verdünnungsverhältnisses
    • keine Hilfs- bzw. Abluft notwendig
    • minimaler Wartungsaufwand
    Das Gerät zeichnet sich durch eine einfache und sichere Handhabung aus. Es benötigt lediglich eine Stromversorgung (über Netzadapter oder Batteriebetrieb) und ist damit auch mit unterschiedlichen Partikelzählern sehr flexibel einsetzbar.
    Das Verdünnungssystem kann für Volumenströme von 0,4l/min bis 3l/min eingesetzt werden. Der Einstellbereich des Verdünnungsverhältnisses hängt vom aktuellen Gesamtvolumenstrom ab. Bei 1l/min sind zum Beispiel Verdünnungsfaktoren von 10 bis 370 frei einstellbar.

    Applikationen:
    • Überwachung und Abnahme von reinraumtechnischen Anlagen
    • Prüfung von HEPA- und ULPA-Filtern
    • Verifikation von Filtermedien
    • Aerosolforschung
    • Verifikation von Aerosolgeneratoren, Verneblern, Staubgeneratoren
    
Neuentwicklung!Das neu entwickelte hochverdünnende variable Verdünnungssystem HDS 561 zeichnet sich durch ein in weiten Bereichen einstellbares Verdünnungsverhältnis aus. Der Volumenstrom wird werksseitig an die Kundenerfordernisse angepasst und kann in einem sehr weiten Bereich eingestellt werden. Damit erübrigt sich die Kaskadierung mehrerer Verdünnungssysteme mit der Summierung der einzelnen Druckverluste. Die Möglichkeit, das Verdünnungsverhältnis ferngesteuert einzustellen und zu überprüfen erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes, die z.B. zu sehen sind als Verdünnungssystem für Partikelzähler oder zur definierten Quellstärkeeinstellung mit Aerosolgeneratoren.  Das eingesetzte HEPA-Filtersystem garantiert eine lange Standzeit und Betriebsbereitschaft.Hochverdünnendes System für Aerosole HDS 561
    • Sichere und extrem hohe einstufige Verdünnung
    • In weitem Bereich einstellbares Verdünnungsverhältnis (1:100 bis 1:100.000)
    • Werksseitig anpassbar an Volumenströme des Partikelzählers von 28 l/min bis 100 l/min
    • Hohe Betriebssicherheit durch den Einsatz einer Kapillare für die Aerosolführung mit einem relativ großen Durchmesser für ein gegebenes Verdünnungsverhältnis
    • Möglichkeit der Fernüberprüfung des Verdünnungsfaktors
    • Ferngesteuerte Vorgabe des Verdünnungsfaktors
    Applikationen:
    • Verdünnung für allgemeine Zwecke des Messens erhöhter Partikelkonzentrationen in Aerosolen, die mit einem Partikelzähler nicht mehr direkt messbar sind
    • Verdünnung des Ausgangsaerosols von Aerosolgeneratoren zur Generierung definierter, angepasst verdünnter Aerosole, z.B. für die Kalibrierung bzw. den Vergleich von Partikelzählern
    • Monitoring von Quellstärken von Aerosolgenerierungssystemen, z.B. von Reinraumüberwachungssystemen
    
Neuentwicklung!Bautechnisch ist ein OP-Raum vereinfacht ein Komplex aus architektonischer Hülle, einem Umluftgerät und einer zum Gebäude gehörenden Zuluftanlage. Dieses Gesamtsystem soll eine definierte Schutzwirkung gegen den Eintrag der von den Menschen bei der Arbeit freigesetzten Keime in den Schutzbereich bewirken. Zur normgerechten Prüfung ist der OP-Raum deshalb mit einer definierten Quellstärke von 6,3·109 P/min zu beaufschlagen und diese ist mittels Partikelzähler ständig zu überwachen. Das Topas Aerosol Distribution and Dilution System ADD 536 dient zur Aufbereitung des von einem Aerosolgenerator (z.B. Topas  ATM 226) bereitgestellten Testaerosols und hat folgende Funktionen:Geräteinterne Erzeugung eines partikelfreien Volumenstroms zusätzlicher Transportluft zur sicheren Speisung der Ausströmer Homogene Mischung des Testaerosols mit dem Transportluft-Volumenstrom Geräteinternes Verdünnungssystem (Verdünnungsverhältnis anpassbar) zum Direktanschluss eines Partikelzählers (z.B. Topas LAP 340) Aufteilung des Aerosols auf 6 Ausströmer
Aerosol-Verteil- und Verdünnungssystem ADD 536
    • Ausführung entsprechend der Normen SWKI Richtlinie 99-3 und DIN 1946-4
    • Definierte, sehr langzeitstabile Quellstärke (Partikel/Zeit)
    • Zustandsanzeigen für Einhaltung der Verdünnung und des Transportluft-Volumenstroms vorn am Gerät
    Applikationen:
    • OP-Raum Prüfung: Prüfungen von OP-Räumen entsprechend SWKI Richtlinie 99-3, DIN 1946-4 und VDI 2167 Bl.1 (Entwurf)
    • Prüfaerosole: Bereitstellung eines zeitlich konstanten, variabel einstellbaren Partikelstromes aus einer höherkonzentrierten Quelle zu Prüfzwecken (z. B. Partikelzählerabgleich)
     
    Kapillarflow Porometer
    
Das Porengrößenmessgerät PSM 165 ermöglicht Untersuchungen an porösen Materialien (Membranen, Keramiken, Sinterkörper, Vliesstoffe, ...) bezüglich der Porengrößenverteilung in Anlehnung an ASTM E1294-89 und ASTM F316-03. Die Durchführung der Prüfung wird von einem PC mit der nutzerfreundlichen Steuerungssoftware PSMWin unterstützt. Mit dem Porometer können drei Parameter zur Beschreibung der Materialstruktur ermittelt werden: Bubble Point (größte Pore)Druckwert, bei dem die flüssigkeitsbenetzte Probe gasdurchlässig wird Porengrößen-verteilung Permeabilitätsgewichtete Porengrößenverteilung, berechnet aus Wet-Flow (Druck-Volumenstrom-Abhängigkeit der flüssigkeitsbenetzten Probe) und Dry-Flow (entsprechend an der trockenen Probe gemessen) Mean Flow Pore Size Druckwert, bei dem der Wet-Flow die Hälfte des Dry-Flows beträgt; kann in Durchschnittsporengrösse umgerechnet werden
Porometer für Vliesstoffe, Gewebe und poröse Materialien PSM 165
    • strukturelle Charakterisierung von Filtermedien mit quecksilberfreier, porometrischer Messmethode
    • Schneller und einfacher Probenwechsel
    • verschiedene Probenhalter für optimales Einspannen variierender Probengrößen
    • Rechnergesteuerter Prüfungsablauf und komfortable Datenverarbeitung unter Windows
    • an das Prüfmedium angepasste Volumenstrombereiche
    • Nutzung kundenspezifischer Prüfflüssigkeit
    Applikationen:
    • Entwicklung von Filtermaterialien
    • Qualitätsprüfung
    • Aussagen zur Abscheidecharakteristik
    • Barrierewirkung und Keimrückhaltevermögen von Textilien
    • Hygieneartikel - Kapillarwirkung und Saugkraft von Absorbern
    • Drucktechnik - Kapillarwirkung und Schriftbild von Druckerpapieren
    • Zellkultivierung - spezifische innere Oberfläche von Trägermaterialien
    • Filtermaterialien - Druckverlustverhalten und Fraktionsabscheidegrad

    
Funktionen: Die nutzerfreundliche Analyse- und Steuerungssoftware PSMWin wurde speziell für das Porengrößenmessgerät PSM 165 entwickelt. Mittels dieser Software, die unter Windows 2000/NT/XP einsetzbar ist, können drei die Materialstruktur beschreibende Hauptparameter bestimmt werden: Porengrößenverteilungen poröser Medien,Bubble Point, und Mean Flow Pore Sizewerden erfasst und weiterverarbeitet. Die Software gibt dem Prüfer entsprechende Anweisungen zu notwendigen, nicht automatisierbaren Tätigkeiten, wie z.B. das Einlegen des Prüflings. Subjektive Fehler bei der Prüfung können so auf ein Minimum reduziert werden.Die ermittelten Informationen können in grafischer Form (Bildschirm, Drucker) oder tabellarisch (Bildschirm, Drucker, Datei) ausgegeben werden.Porengrößenanalyse Software PSMWin
    • Führung des Anwenders durch die gesamte Prüfung
    • automatischer Prüfablauf
    • Datenpräsentation mit Protokollausdruck
    • Datenaustausch mit MS Excel (Messdatenübertragung auch in andere Windows-Anwenderprogramme mit Kopierfunktion sowie über Datenexport möglich)
    • Porengrößenrechner
     
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