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LAP 323

LAP 323 Aerosolspektrometer zur Analyse von Partikelgrößenverteilung und Partikelkozentration in Aerosolen, Dual Wave Length Technology

Mit dem neuen Einzelpartikel-Streulicht-Spektrometer LAP 323 wird die innovative Dual Wavelength Technologie der Topas GmbH für die Partikelgrößen- und anzahlbestimmung eingeführt.
Aerosol-Partikelgrößenspektrometer LAP 323 Vorderseite
Der Einsatz von zwei Laserdioden unterschiedlicher Wellenlänge ermöglicht eine hochauflösende Erfassung von kleinen sphärischen Partikeln sowie deren exakte Klasseneinteilung. Die Verwendung von zwei Lichtquellen mit monochromatischem Licht unterschiedlicher Wellenlänge für die Streulichterzeugung hat den Vorteil, dass Unstetigkeiten ausgeglichen werden, die u.a. dazu führen, dass Partikel, deren Größe in diesen Bereich fällt, nur schwer voneinander unterschieden werden können. Weiterhin zeichnet sich das Aerosolspektrometer durch eine integrierte Probenahme, eine intelligente Volumenstromführung und kompaktes Gerätedesign aus. Das LAP 323 erfüllt alle technischen Anforderungen, die in den Normen ISO 21501-1 und VDI-Richtlinie 3867 Blatt 4 beschrieben werden.

Normen

ISO 21501-1
ISO 18562-2
VDI 3867-4
Interesse? Wir beraten Sie gern

+49 (351) 2166 430

Kontaktformular

Vorteile

  • sehr hohe Klassifiziergenauigkeit über den gesamten Partikelgrößenmessbereich
  • sehr gleichmäßige und hohe Beleuchtungsintensität im Messvolumen für verbesserte untere Nachweisgrenze
  • keine Randzonenfehler dank optimierter Messraumgestaltung
  • entnehmbarer Gravimetriefilter im Bypass zur Verifizierung der Massekonzentration

Anwendungen

  • hochauflösende Analyse von Aerosolen
  • Filterprüfung und Filtercharakterisierung
  • Analyse von Test- und Kalibrieraerosolen sowie pharmazeutischen Aerosolen
  • Partikelgrößenbestimmung von Sprays, Ölnebeln, Stäuben und Pulvern

Für die Charakterisierung von luftgetragenen Partikeln saugt das Aerosolspektrometer über eine interne Pumpe einen Probenahmevolumenstrom ein. Ein Teil des Aerosolvolumenstroms wird in die Messzelle geleitet. Hier befinden sich zwei langlebige Laserdioden unterschiedlicher Wellenlänge, die die Probe mit Licht beaufschlagen. Das resultierende Streulicht wird gesammelt und von einem Fotodetektor erfasst. Die optischen Signale werden in elektrische Signale umgewandelt und von einem Mikroprozessor verarbeitet. Dieser verstärkt die Signale, analysiert sie bezüglich der Impulshöhe und ordnet sie in entsprechende Impulshöhenklassen ein. Über die serielle Schnittstelle werden die Kanalinhalte (mehr als 90 Größenkanäle stehen zur Verfügung) an einen Rechner übertragen. Mit Hilfe der Software PASWin und einer Kalibrierfunktion können den Klassengrenzen Partikelgrößen zugeordnet werden. Das Ergebnis wird als Partikelgrößenverteilung ausgegeben.

Parameterbezeichnung Einheit Wert
Auflösung, Messzeit s ≥ 1 (variabel einstellbar)
Messbereich, Partikelgröße µm 0,15 ... 40
Messgröße - Partikelanzahlkonzentration, Partikelgrößenverteilung
Auflösung, Partikelgröße - max. 128 Größenklassen (einstellbar)
Prüfvolumenstrom L/min 3,0 (0,1 durch Messzelle)
Messbereich, Konzentration #/cm³ max. 10'000
Stromversorgung - 110 - 230 VAC (50 - 60 Hz); 12 VDC (4,2 A)
Leistungsaufnahme W 21 (Normalbetrieb)
Lichtquelle - ... rote Laserdiode (660 nm, 30mW); blaue Laserdiode (450 nm, 60 mW)
Schnittstelle - RS232
Abmessungen (B x H x T) mm 220 x 380 x 200
Gewicht kg 9,4

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